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Langstreckenmeisterschaft Nürburgring - 34. DMV 4-Stunden-Rennen
Vulkan Racing – Ausfall nach viel versprechendem Beginn
Ein Unfall nach einem technischen Defekt im Streckenabschnitt Schwalbenschwanz beendete für Vulkan Racing - Team Mintgen Motorsport den 2. Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring frühzeitig. Strömender Regen und äußerst schwierige Streckenbe- dingungen prägten das 34. DMV 4-Stunden-Rennen vergangenen Samstag. 
 © Christian Reinsch
 Viper im Regen
Zur Stammfahrerpaarung Dirk Riebensahm / Christian Kohlhaas gesellte sich noch ein bekannter Fahrer der Langstreckenmeisterschaft hinzu - Dirk Adorf. 

Nachdem der Raeder-Lamborghini Gallardo, auf dem Adorf üblicherweise startete, im ersten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft durch einen Feuerunfall irreparabel beschädigt wurde, wollte sich er sich von anderen Fahrzeugkonzepten einen Eindruck verschaffen, u.a. vom Dodge Viper Competition Coupe GT3. Schon nach dem Training zeigte er sich von der Performance beeindruckt und charakterisierte das Fahrzeug im Gespräch mit Streckensprecher Patrick Simon treffend: „Die Viper hat Power ohne Ende!“ 

Christian Reinsch

Dirk Adorf als dritter Fahrer an Bord

Dies konnte er in den ersten Runden des Rennens unter den schwierigen Witterungsbedingungen deutlich zeigen und fuhr zeitweise mit dem grünen Coupe auf Position 4 im Gesamtklassement. Dirk Riebensahm setzte nach dem Wechsel die Flucht nach vorne fort, bis ihm in Runde 11 das Gas hängen blieb und er im Streckenabschnitt mit hoher Geschwindigkeit mit dem Heck in die Leitplanke einschlug. Durch schnelles Handeln im Cockpit konnte Riebensahm einen weitaus größeren Schaden verhindern. Was bis zum kommenden 51. ADAC ACAS H&R Cup an dem Dodge Viper Competition Coupe zu reparieren ist, wird derzeit eruiert. 

Obgleich nach dem Rennen bei Vulkan Racing – Team Mintgen Motorsport eher betrübte Gesichter zu sehen waren, so lässt die anfängliche Performance den Schluss zu, dass man sich wieder konkurrenzfähig gezeigt hat - in zwei Wochen hoffentlich wieder bis zum Fallen der schwarz-weiß karierten Flagge.
Christian Reinsch

Artikel vom 20.04.2009

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