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GT-Klasse auf dem 5,73 Kilometer langen Daytona International Speedway an
den Start. Beim Zeittraining riskierte man nicht zuviel und probierte
verschiedene Setup-Einstellungen aus.
Aus Startreihe sechs ging zunächst Dirk Werner ins Rennen, musste aber schon
nach 40 Minuten mit gebrochenem Querlenker die Box ansteuern. Bei der Reparatur
verlor man insgesamt 12 Runden und fuhr als Letzter der 43 Autos dem gesamten
Feld hinterher
Doch das Quartett holte auf und die Piloten zeigten eine sehr starke Leistung.
„Dazu kommt, dass die Boxenmannschaft von Farnbacher Loles hervorragende
Arbeit leistete“, so Pierre Ehret.
Als man aber gerade wieder Anschluß gefunden hatte, gab es dann den nächsten Rückschlag.
Durch einen Reifenplatzer wurde auch der Kühler beschädigt und wieder musste
man an die Box und hatte nun 16 Runden Rückstand, die natürlich nicht mehr
aufzuholen waren. Trotzdem konnte sich die Mannschaft immer wieder motivieren
und Ziel war nun ein Top Ten-Platz.
Bei schwierigen äußerlichen Bedingungen mit Regen, fuhr man dann die
zweitschnellste Runde im gesamten GT-Feld und kam so auf Platz acht und
erreichte das Teilziel!
“Mit solch einer Top-Besetzung will man natürlich vor der Veranstaltung
mindestens auf das Podest“, erklärte Pierre Ehret nach dem Rennen, „doch
auch so können wir froh über Platz acht sein. Schon nach der ersten Stunde
lagen wir soweit zurück, dass es jedem klar ist, dass es schwer wird noch ganz
nach vorne zu kommen! Im nachhinein kann ich daher mit dieser Platzierung bei
diesem schweren Rennen zufrieden sein. Die Leistungsdichte bei den 24 Stunden
von Daytona ist unwahrscheinlich hoch und da kann es auch sein, dass man mit
kleineren Problemen nach hinten zurückfällt. So ist es im Motorsport!“ |
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