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American
Le Mans Series, Wintertest in Sebring, USA 3. Tag |
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Die RS Spyder sind
fit für den Saisonstart
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Die Porsche RS Spyder haben die letzte Feuertaufe für die American Le Mans Series
2008 mit Bravour bestanden. Beim traditionellen Wintertest auf dem Sebring
International Raceway, auf dem die schnellsten Sportwagen der Welt am 15. März
bei den 12 Stunden von Sebring in die neue Saison starten, überzeugten sie
durch Zuverlässigkeit und schnelle Rundenzeiten. „Insgesamt |
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Porsche |
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| RS
Spyder gut gerüstet für kommende Aufgaben |
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betrachtet war das ein sehr erfolgreicher Test“, zog Roland Kußmaul,
Leiter Performance, nach den drei Tagen auf dem Flugplatzkurs im Herzen Floridas
eine positive Bilanz. „Wir konnten unser volles Programm abarbeiten und hatten
technisch nicht das kleinste Problem. Vom Antrieb bis zum Fahrwerk war alles
perfekt. Wenn morgen das Rennen wäre – wir wären bereit.“
Nicht nur den Ingenieuren brachte der Wintertest letzte wichtige Erkenntnisse
vor dem Saisonauftakt. Auch die Fahrer nutzen nur zu gerne die Möglichkeit,
sich auf die am RS Spyder über den Winter vorgenommen Änderungen einzustellen.
„Die 12 Stunden von Sebring sind das härteste Rennen des Jahres, da kann man
nicht einfach herkommen und vorne mitfahren wollen“, sagte Porsche-Werksfahrer
Timo Bernhard (Dittweiler), zusammen mit Romain Dumas (Frankreich) im RS Spyder
mit der Startnummer 7 amtierender Champion der Klasse LMP2. „Die Strecke ist
schwierig und anspruchsvoll, da ist es wichtig, dass man bei so einem Test die Möglichkeit
hat, vor dem Rennen auf Speed zu kommen.“ |
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Der RS Spyder, mit acht Gesamt- und elf Klassensiegen das erfolgreichste
Fahrzeug der Saison 2007, wurde über den Winter nicht nur aerodynamisch weiter
verbessert. Auch am Motor wurde gearbeitet, mit dem Ziel, den Benzinverbrauch zu
senken und die Fahrbarkeit zu verbessern. Das ist gelungen, wie die Tests
zeigten: Timo Bernhard und Romain Dumas, die bei den 12 Stunden von Sebring von
Emmanuel Collard (Frankreich) unterstützt werden, erzielten zwei
Tagesbestzeiten. In zwei Testsessions waren Sascha Maassen (Aachen) und sein
neuer Partner Patrick Long (USA) im RS Spyder mit der Startnummer 6 am
schnellsten. Sie werden beim ältesten Sportwagenrennen der USA durch Ryan
Briscoe (Australien) verstärkt.
Neben den Teams Penske Racing und Dyson Racing, die wie schon im Vorjahr jeweils
zwei RS Spyder einsetzen, wird bei den 12 Stunden von Sebring ein weiteres
Porsche-Kundenteam mit einem der Sportprototypen aus Weissach am Start sein:
Horag Racing aus der Schweiz nutzt den Langstreckenklassiker als Vorbereitung
auf die in Europa beheimatete Le Mans Series, die das Team 2008 mit dem RS
Spyder bestreiten wird.
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Presse Porsche |
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Artikel vom 31.01.2008 |
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