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Das gesamte Wochenende hatte man auf dem Circuit de Catalunya mit Über- und Untersteuern zu tun. Zwar bekam man das Problem zum Schluss
hin immer besser in den Griff, doch optimal war es da immer noch nicht. Der 450 PS starke Ferrari, der in der GT2-Klasse von Farnbacher Racing
vorbereitet wurde, lief dagegen technisch bestens. „Porsche war stark und die Sache mit den Reifen müssen wir klären, dann sind wir absolut konkurrenzfähig!“
Dabei war es für Pierre Ehret erwartungsgemäß ein schwieriger Beginn, da er noch nie auf dem 4,6 Kilometer langen Kurs vor den Toren der spanischen
Metropole gestartet ist: „Es war nicht einfach, da es schnelle Kurven gibt, wo man erstmal die richtige Linie finden muss...“ Doch Ehret bekam es immer
besser hin. Ex-DTM-Pilot Pierre Kaffer ging als Startfahrer von Platz fünf ins Rennen und übergab danach an Ehret, der wiederum später an den
Franzosen Beltoise abgab, bevor er zum Schluß nochmals den letzten Stint fuhr. „Im Grenzbereich konnten wir mit Porsche mithalten und das macht uns
optimistisch für die nächsten Läufe. Wir haben gut Punkte mitgenommen und werden uns jetzt auf die nächsten Aufgaben vorbereiten“, so nochmals
abschließend Pierre Ehret.
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