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FIA GT Testtage im italienischen Monza
Christophe Bouchut und Xavier Maassen am schnellsten
Sehr zufrieden zeigte sich Stéphane Ratel, Chef der SRO und Promoter der FIA GT and GT3 European Championships, in den letzten Tagen ange- sichts der sich anbahnenden Teilnehmerzahl für die Saison 2008. Vor den Tests im italie- nischen Monza vergangener Wochen hatten sich bereits 25 Teilnehmer beim Veranstalter eingeschrieben, weitere 12 Teilnehmer gehen davon aus, dass sie bei einem Großteil der 
 © FIAGT/SRO 
 58 Fahrzeuge bei den Tests in Monza 
Veranstaltungen an Bord sein werden. "Unser Engagement in den vergangenen zwei Jahren zahlt sich aus. Wir haben jetzt einen stabilen Kalender, mehr TV-Präsenz weltweit und wachsende Starterfelder", so SRO-Chef Stéphane Ratel gegenüber Medienvertretern. 

So waren auch 58 Fahrzeuge nach Monza angereist, als vergangene Woche die zwei offiziellen Testtage der diesjährigen FIA-GT- und der europäischen GT3-Meisterschaft anstanden, begleitet von zahlreichen Medienvertretern und Fotografen. In der GT1 Klasse sorgte das belgische Team Selleslagh Racing mit dem dreifachen FIA-GT-Champion Christophe Bouchut und dessen neuen Teampartner Xavier Maassen aus den Niederlanden in 1.45,486 Minuten, erzielt auf der SRT-Corvette C6R, für den schnellsten Umlauf auf der Highspeed Strecke in Monza. Die zweitschnellste Zeit erzielten Philipp Peter and Darren Turner auf dem Aston Martin DBR9 des Teams Gigawave. Die sechs besten Zeiten, die in den zwei Tagen erzielt wurden, lagen innerhalb einer halben Sekunde.

Christophe Bouchut(Belgien) und  Xavier Maassen aus den Niederlanden - SRT-Corvette C6R  © FIAGT/SRO

In der GT2 Klasse staubten Fabio Babini and Jamie Davies vom Team  Scuderia Ecosse die beste Zeit ab. Auf dem Ferrari 430 GT2 legte Fabio Babini eine Zeit von 1.50,358 Minuten hin und äußerte sich anschließend sehr zufrieden über den Test in Monza. "Unser Team hat in Monza große Fortschritte gemacht. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und habe für die kommende Saison ein gutes Gefühl." 

24 Fahrzeuge der GT3 Klasse tummelten sich in den zwei Tagen auf der Strecke in Monza, darunter alle elf Modelle, die in der anstehenden Saison am Start sein wollen. Schnellster war hier der Porsche 997 GT3 Cup S des Teams Prospeed Competition in 1.53,066 vor der Martini Callaway Corvette Z06. Die Fahrzeuge in der Top 10 blieben dabei innerhalb einer Sekunde, darunter Dodge Viper, Aston Martin DBRS9, Ascari KZ1R, Jaguar XKR, Ford GT und Ferrari 430 GT3.

Ferrari 430 GT2 - Fabio Babini and Jamie Davies vom Team  Scuderia Ecosse   © FIAGT/SRO

Die beste Zeit im GT4 European Cup schnappte sich Klaus Engelhorn im Jetalliance Aston Martin. Die Rennsaison 2008 wird am 20. April im britischen Silverstone eröffnet, bevor der Tross einen Monat später wieder in Monza zum zweiten Lauf erwartet wird.

 auto-rennsport.de/jh 

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Artikel vom 19.03.2008

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