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ALMS - Zurück zum Ursprung
Zurück zum Ursprung
Pierre Kaffer kehrt zurück an den Ausgangspunkt seiner Sportwagenlaufbahn. In einem Ferrari F430 GT2 des in Monaco beheimateten JMB Aucott Racing-Teams wird der schnelle Wahlschweizer Anfang Oktober auf Einladung von Ferrari auf dem Kurs von Road Atlanta im Rahmen der American Le Mans Series an den Start gehen. Der schnelle, vier Kilometer lange Traditions kurs in Georgia taucht immer wieder in Kaffers Vita auf. 
 © Hardy Elis/Ring1.de
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Erstes Sportwagenrennen überhaupt, letzter LMP-Sieg zusammen mit Johnny Herbert auf dem Audi R8 2004. Somit kann Kaffer die aufregende Piste mitten in den Wäldern von Braselton durchaus als „gutes Pflaster“ bezeichnen.
Zusammen mit dem Briten Ben Aucott und dem Franzosen Stéphane Daoudi greift Kaffer beim „Petit Le Mans“ am 5. Oktober in Road Atlanta in das Steuer des Ferrari F430 GT2 des JMB Aucott Racing-Teams.
„Road Atlanta ist eine klasse Rennstrecke und macht mir sehr viel Spaß. Ich freue mich sehr, wieder zurück auf diesem Kurs zu sein. Seit 2004 kam es ja leider nicht mehr dazu, dass ich dort Rennen fahren konnte. Den Ferrari F430 kenne ich ja dank der letzten LMS-Saison sehr gut, wir wurden dort immerhin Dritter in der Meisterschaft, also bestes GT2-Privatteam. Ich fliege voller positiver Erwartungen in die USA und bin mir sicher, die Erwartungen, die JMB in mich setzt, auch erfüllen zu können.“
Schon zwei Wochen später steht direkt das nächste Rennen und zugleich der Saisonabschluss der ALMS auf dem Programm. Dieser findet auf dem Kurs von Laguna Seca statt, wo Kaffer zusammen mit Ben Aucott an den Start gehen wird.
„Nachdem ich 2008 bereits in Mosport im Rahmen der ALMS sowie in Mexiko City sowie eben in Laguna Seca im Rahmen der Grand Am Serie unterwegs war, freue ich mich sehr darauf, neben Road Atlanta erneut den „Corkscrew“ in Monterey im Renntempo zu durchfahren. Laguna Seca macht einfach richtig viel Spaß, ist eine enorme Herausforderung für den Fahrer und das Fahrzeug.“
Somit wartet auf den gefragten Sportwagenpiloten Pierre Kaffer ein arbeitsreicher und mit Sicherheit auch erfolgreicher Spätherbst in den USA.
 

Text: Michel Pathe

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Artikel vom 25.09.2008