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Jim
Clark Revival |
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Neuigkeiten
und Fotos vom Samstag
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Ulrich Schumacher (Porsche 908) schon im Zeit- training
angedeutet hatte, bewahrheitete sich auch im ersten Rennen
der GTC TC 81. Dem Tempo des Porschepiloten konnte niemand
folgen, auch Manfred Freisinger im Porsche 917 nicht. Als
Freisinger am Ende der 15. Runde ausfiel, war der Sieg
für Schumacher perfekt. Die Positionen dahinter waren da
schon heftiger umkämpft. Timo Scheibner
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| © Patrick Holzer |
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| Souveräner
Sieger - Ulrich Schumacher im Porsche 908 |
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schaffte nach 16 Runden genau wie Daniel
Schrey den Sprung auf das Treppchen. Schnellster der
Tourenwagenfraktion war der Schwede Mikael Östberg im Chevrolet
Camaro SS vor dem schnellen 2-Liter Escort von Joaquim Jorge. Das
Rennen der GTC-TC 71 gewann Georg Stummemeyer im Ford GT40 vor
Wolfram Seehaus (Chevron B8) und Rolf Nilsson (Lotus Elan). Ein
genauer Bericht von den GTC-TC Rennen folgt am Sonntagabend.
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Sieger bei den
GTC-TC 71 - Georg Stummeyer |
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Eine eher eintönige Angelegenheit war
das Rennen der GT 90's Revival Serie. Nur vier Fahrzeuge traten zum
Rennen an. Wenigstens der Zieleinlauf war am Ende spannend. Dr.
Ulrich Schumacher im Porsche 993 GT2 trennten gerade einmal 0,073
Sekunden von den Zweitplatzierten Moulin/Chevallard (Chrysler Viper
GTS-R). Einen souveränen Rennsieger erlebte der Lauf der Orwell
Supersports. Peter Hoffmann (McLaren M8F) holte sich mit über einer
Minute Vorsprung auf den Italiener Michele Liguori (Lola T 296) den
Sieg. Doug Hart (March 75 S) gesellte sich zu den zwei auf das
Podest.
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Michael Woodcock im
Arrows Hart |
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Bei den Formelfahrzeugen der Euro Boss
Serie war Klaas Zwaar wieder einmal das Maß der Dinge. Der
Niederländer ließ Ingo Gerstl im Dallara Renault keine Chance. Die
Historic Formel 2 Trophy ging an Philip Harper im Ralt RT 1. Dass
die Boliden der Historischen Formel 1 Serie noch lange nicht zum
alten Eisen gehören, bewies Polesitter Peter Soweby. Er steuerte
seinen Williams FW07C-14 in 1.33,683 um den Hockenheim GP-Kurs zur
Pole für Rennen am Sonntag.. Eine Zeit, die auch bei den moderneren
Euro Boss Fahrzeugen zum Podestplatz gereicht hätte.
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Patrick und Jürgen Holzer
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