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| Der Mercedes SLS AMG ist im ADAC GT Masters zum Siegerauto gereift |
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| Der gute Stern im ADAC GT Masters |
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Der Mercedes-Benz SLS AMG gehört zu den spektakulärsten Neuzugängen in der ADAC GT Masters-Saison 2011. Das der V8-Motor-Sportwagen mit den Flügeltüren und rund 550 PS nicht nur mit faszinierender Optik trumpft, sondern auch schnell ist, bewiesen die Fahrer im SLS
AMG bei den ADAC Masters Weekends auf dem Nürburgring und dem Red Bull Ring. In der Eifel gelang dem Duo
Wirth/ Christiaan Frankenhout für HEICO MOTORSPORT der erste Sieg. |
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ADAC GT Masters
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| Florian Stoll startete in Österreich
mit Thomas Jäger |
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Thomas Jäger (34, München) holte für MS RACING in Österreich die erste Pole Position. Beim nächsten Lauf auf dem EuroSpeedway Lausitz (2. bis 4. September) hoffen die fünf AMG-Kundenteams im ADAC GT Masters auf ein gutes Ergebnis, spulten AMG und HWA doch einen Grossteil des Entwicklungsprogramm mit dem „Schwabenpfeil“ auf der Rennstrecke in der Lausitz ab.
Der Weg zum ersten Sieg des komplett neu entwickelten SLS AMG war aber nicht einfach, wie Nürburgring-Sieger Andreas Wirth beschreibt: „Der
SLS AMG war schon zu Saisonbeginn eine sehr gute Basis. In den
ersten Rennen hatten wir noch einige Kinderkrankheiten, was
bei einem neuen Rennauto vollkommen normal ist. Dazu kam dann
auch noch etwas Pech. Bei der hohen Leistungsdichte im ADAC GT
Masters und der grossen Anzahl von Fahrzeugen ist es auch
nicht einfach, einen sauberen Rennverlauf zu erwischen. Der größte
Schritt im Entwicklungsprozess des SLS AMG war neben der
wachsenden Erfahrung mit dem neuen Sportgerät auch die
Erfahrung mit den Reifen. „Am Ende ist immer der Fahrer der
entscheidende Faktor und seit dem Saisonstart haben sich auch
alle Fahrer bei uns im Team gesteigert. Der Mercedes-Benz SLS
AMG ist sehr reifenschonend. Wenn man gelernt hat, wie man im
Rennen seine Reifen behandeln muss, ist das Auto über die
Distanz sehr konstant und das ist am Rennende der SchlüDer SLS AMG |
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ADAC
GT Masters
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Black Falcon vertraut auf Oliver Mayer und Jan Seyffarth |
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Auch für den früheren DTM-Piloten Thomas Jäger, der als Test- und Entwicklungsfahrer von AMG neben DTM-Rekordchampion Bernd Schneider federführend an der Entwicklung des Flügeltürers beteiligt war, liegen die Fortschritte im Fahrwerk. „Aufgrund der Bestimmungen in der GT3-Klasse sind technische Änderungen während der Saison nicht erlaubt. Die Teams haben im Bereich der Fahrwerksabstimmung große Fortschritte gemacht und können nun das Potenzial des Autos wesentlich besser nutzen. Und natürlich haben sich auch die Fahrer immer besser auf die Autos eingeschossen", so Jäger. Zum Saisonstart spielten auch Änderungen in der Einstufung des Flügeltürers eine Rolle. „Vor dem Saisonstart in Oschersleben mussten wir aufgrund der ‚Balance
of Performance 40kg zuladen, das hat natüBalance of Performance’ 40kg zuladen, das hat natürlich nicht geholfen. Anstelle des Gewichts hat man uns dann einen kleineren Luftmengenbegrenzer zugestanden. Das hat
Nach einem Gastspiel im Cockpit des Flügeltürers von MS RACING auf dem Red Bull Ring wird Jäger die Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz wieder aus den Boxen verfolgen und hofft dabei auf ein gutes Ergebnis für die Marke mit dem Stern. „Das ADAC GT Masters fährt
in diesem Jahr erstmals die lange Streckenvariante. Der SLS
AMG ist aufgrund der guten Aerodynamik stark in
mittelschnellen Kurven und hat eine hervorragende Traktion.
Ich hoffe, dass uns dies am EuroSpeedway entgegenkommt, ist Jährt in diesem
Alle 16 Rennen des ADAC GT Masters werden auch 2011 wieder vom frei empfangbaren TV-Sender kabel eins samstags und sonntags um 11.45 Uhr live in Deutschland, Österreich und in der Schweiz übertragen. Der Sportsender SPORT1 sendet Highlights des ADAC GT Masters vom EuroSpeedway Lausitz im ADAC Masters Weekend-Magazin am 9. September um 15.45 Uhr. |
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Andreas Wirth und Christiaan Frankenhout sind mit HEICO Motorsport im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 erfolgreich |
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| ADAC GT
Masters Presse |
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Artikel vom 24.08.2011
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