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| Porsche Sports
Cup Suisse |
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| Fach Auto Tech mit Erfolg in Dijon |
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Die zweite Saisonhälfte des Porsche Sports Cup Suisse läutete
Fach Auto Tech mit Pokalen und guten Platzie- rungen ein. Während der
Veranstaltung im französisch- en Dijon Prenois setzten sich die Piloten des
Teams aus Sattel gut in Szene.Porsche Super Sports Cup: Im starken Porsche Super Sports Cup waren es
Giuliano Longa und Marco Zolin-Meyer, die in der Gruppe 5a dominierten.
Beide Fach-Piloten lieferten sich bereits im Zeittraining ein spannendes
Duel |
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Fach Auto
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| Fach
Auto beim Porsche Cup Suisse |
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und setzten dieses im Rennen am Samstagnachmittag fort. Am Ende hatte
der Porsche 996 Cup mit Giuliano Longa die Nase vorn. Marco Zolin-Meyer war
nur knapp geschlagen und Philip Schnyder komplettierte den dreifachen Erfolg
der Fach-Mannschaft in dieser Division. "Marco hat mich das ganze Wochenende
sehr unter Druck gesetzt. Es war ein super Fight und ich freue riesig mich
über diesen hart erkämpften Erfolg", berichtete der Sieger nach dem Rennen.
Nach dem Qualifying in der Gruppe 5b gab es zunächst einige Verwirrung.
Heinz Bruder war während des Zeittrainings auf Rang 2 und in Reihe eins,
Frank Spautz auf Rang 4 in Reihe zwei und Ueli Thöny auf Rang 6 platziert.
Starten sollten die Fach-Piloten jedoch aus den Reihen drei und vier. "Die
Rennleitung hat die Bestzeiten gestrichen, obwohl es definitiv kein Vergehen
gab. Dass es vielen im Feld ähnlich ergangen ist, ist nur wenig tröstlich.
Für Heinz Bruder und Frank Spautz ist die Ausgangslage jetzt natürlich
schwieriger", erklärte Alex Fach verärgert die Startaufstellung.
Ganz optimal kam Heinz Bruder samstags nicht ins Rennen und fiel auf den
ersten Metern auf Platz sieben zurück, bevor er seine Aufholjagd startete.
Der Seengener fuhr bis auf Rang vier vor und verpasste mit dem 997 Cup 2008
nur knapp einen Podiumsrang. "Das Rennen hätte noch eine Runde länger dauern
dürfen. So konnte ich zwar an Patrick Schmalz heranfahren, aber zum
Überholen hat es nicht mehr gereicht", berichtete der nur um wenige
Hundertstel Geschlagene. In Schlagdistanz und nur sieben Sekunden hinter
Heinz Bruder überquerte auch Ueli Thöny den Zielstrich, während Frank Spautz
einen achten Rang ins Ziel rettete. Der Zollikoner war während des Rennens
mit seinem 997 GT3 Cup schon auf Platz vier vor gefahren, nach einem Dreher
in der siebten Runde allerdings zurückgefallen.
Porsche Sports Cup: Im Porsche Sports Cup hatte Thomas Kern im Carrera RS 92
die Nase vorn und dominierte die Gruppe 2 nach belieben. Mit der schnellsten
Rennrunde im Gepäck kletterte er als Sieger auf das Podium. Daniel Marbot
platzierte sich auf Rang zwei dieser Division und auch Jürgen Krebs
verbuchte für seinen GT3 RS 2010 einen zweiten Platz in der Gruppe 4b.
Endurance: Zur Hitzeschlacht avancierte das Langstreckenrennen dieses
Wochenendes, in dem Fach-Piloten in drei Divisionen kämpften. In der Gruppe
5a war die Fahrerpaarung Giuliano Longa/Heinz Bruder lange Zeit unter Druck
von Marco Zolin-Meyer, der ebenso wie Philip Schnyder, allein die Distanz
über 41 Runden zurücklegte. Erst in der zweiten Rennhälfte gelang es
Longa/Bruder einen beruhigenden Abstand zu den Verfolgern herauszufahren.
Marco Zolin-Meyer als Zweiter und Philip Schnyder als Ditter komplettierten
das Fach-Quartett auf dem Podium. Die Temperaturen hatten Fahrern und
Technik enorm zugesetzt. Philip Schnyder musste, nach seinem Erfolg völlig
dehydriert, zunächst vom Team behandelt werden.
In der Gruppe 5b entwickelte sich eine regelrechte Materialschlacht. Die
Crew um Frank Spautz und Raffi Bader hatte vor dem Rennen das Setup zurück
gebaut. "Wir fahren auf Sicherheit", erläuterte Raffi Bader die
Betriebsamkeit rund um den 997 GT3 Cup. Der Youngster, der sich mit dem
Porsche Super Sports Cup Meistertitel 2009 zum Routinier entwickelt hatte,
zirkelte den PS Boliden aufgrund einer Safety-Car Phase 43 Minuten lang über
den glühend heißen Asphalt im Burgund bevor er an Fahrerkollegen Frank
Spautz übergeben konnte. Das schnelle Duo fuhr mit dem älteren Cup-Modell
des 997 GT3 als Sieger der Gruppe 5b ins Ziel und als Viertes hinter den
stärkeren aktuellen Modellen in die Gesamtwertung. "Bei diesen irren
Temperaturen haben die Reifen extrem gelitten. Es war wichtig, die richtige
Balance zwischen Schnelligkeit und schonender Fahrweise zu finden, was uns
perfekt gelungen ist", freute sich der Fricktaler, der hier zusammen mit
Frank Spautz seinen ersten Auftritt im Porsche Sports Cup Suisse 2011 auf
dem 3.8 km langen Traditionsrennkurs mit einem Erfolg krönte.
Und "last, but not least" konnte sich auch Jürgen Krebs über einen Sieg in
der Gruppe 4b freuen. Der Kilchberger steuerte seinen Porsche GT3 RS 2010
nach einer Stunde sicher ins Ziel.
Porsche Drivers Challenge: Fünf Fach-Piloten nahmen an der Gleichmäßigkeitsprüfung teil und belegten Positionen im vorderen Mittelfeld.
Christian Aeschbach kam mit dem ehemaligen Formel1-Kurs am Besten klar und
freute sich über seinen fünften Rang: "Diese Strecke ist sehr anspruchsvoll
und wird nicht umsonst 'kleine grüne Hölle' in Anlehnung an die Nordschleife
des Nürburgrings genannt. Mit der Berg- und Talbahn bin ich recht gut zu
recht gekommen." Hinter dem Niederglatter positionierten sich Jürg Herter
auf Rang 6, Philip Kern auf Rang 9 und Daniel Lang auf Platz 10. Herrmann
Straub hatte wegen eines technischen Defekts aufgeben müssen.
Die nächste Veranstaltung des Porsche SportsCup Suisse findet am 04.
September im italienischen Imola zeitgleich zum ADAC GT Masters auf dem
EuroSpeedway statt. |
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Fach
Auto
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Erfolgreicher
Auftritt in Dijon |
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Artikel vom 22.08.2011
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