Mediadaten I Werbung I Kontakt I Impressum

GT/Sportwagen
SERIEN REGIONAL REPORT AUTO&TECHNIK TERMINE GALERIE LINKS RENNSPORTMARKT DATENBANK FOTOSERVICE
Start I STT I DMV TCC I AvD 100 Meilen I PCHCT I ADAC Procar I Histo I Langstrecke I GT/Sportwagen I Tourenwagen I Berg I Marken I Diverse
Start > GT/Sportwagen
ADAC GT Masters Saison 2011 Red Bull Ring
Schwieriges Wochenende für Andreas Wirth
Die Österreich-Premiere des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring hatte Andreas Wirth sich anders vorgestellt. Fünf Wochen nach seinem ersten Sieg mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von HEICO MOTORSPORT auf dem Nürburgring brachte der Ausflug in die Alpen Wirth 
kein Glück. Zusammen mit Teamkollege Christiaan Frankenhout belegte Wirth im ersten Rennen auf dem ehemaligen Österreichring Rang 15. Im zweiten Rennen kämpfte sich Wirth noch auf 
 © ADAC GT Masters
 Red Bull Ring brachte kein Glück   
Platz 12 nach vorne, wurde aber nach einer Zeitstrafe letztendlich als 24. gewertet. Ein Problem im freien Training machte das Österreich-Gastspiel für Wirth bereits am Freitag zu einer großen Herausforderung. „Wir hatten im zweiten freien Training Probleme mit der Bremse. Leider ließ sich das Problem nicht in der kurzen Zeit bis zum Qualifying beheben. Das hatte zur Folge, dass wir im Qualifying nur auf die Startplätze 15 und 26 fahren konnten und somit alles andere als eine gute Ausgangsposition hatten“, erklärte Wirth.

Das erste Rennen am Samstag startete unter schwierigen Bedingungen bei leichten Regen. Auf der rutschigen Piste war Wirth allerdings in seinem Element. Innerhalb weniger Runden flügte der Mercedes-Fahrer durch das Feld und erkämpfte Position um Position nach vorne. Nach drei Runden lag der weiß-blaue SLS AMG schon auf dem sechsten Rang. Bei starken Regen zur Rennhalbzeit wurde Wirth dann aber wie so viele seiner Konkurrenten Opfer der tückischen Boxeneinfahrt am Red Bull Ring und drehte sich rückwärts in die Boxengasse. „Die Einfahrt war glatt wie Eis, trotz sehr geringem Tempo hatte ich extremes Aquaplaning“, erklärte Wirth. Der Dreher und das Rangieren kostete wertvolle Zeit, Teamkollege Frankenhout brachte den Mercedes schliesslich auf Platz 15 ins Ziel.

Im Rennen am Sonntag beeindruckte Wirth abermals mit einer starken Leistung. Auf Rang 20 liegend übernahm der 26-Jährige den Flügeltürer-Mercedes von Teamkollege Frankenhout und fuhr schließlich bis auf Rang 12 nach vorne. „Zu Beginn hing ich erst hinter meinen Teamkollegen fest. Da versucht man es natürlich nicht mit der Brechstange. Anschließend hatte ich dann Pech im Verkehr. Zwei Mal hat mir eine Corvette die Tür zugeworfen, beim dritten Mal haben wir uns dann berührt. Dafür hat uns die Rennleitung dann am Ende noch eine Zeitstrafe aufgebrummt, was aber letztendlich keine Auswirkung hatte, da wir die Punkteränge ohnehin verpasst haben.“

„Das Wochenende hatten wir uns schon anders vorgestellt“, war das Fazit von Andreas Wirth. „Es ist sehr schade, dass wir hier punktlos geblieben sind, aber ich hoffe, dass es beim nächsten Rennen auf dem Lausitzring in drei Wochen besser für uns läuft. In der Meisterschaft wird es jetzt etwas schwieriger. Aber wir hatten noch Glück im Unglück, da unsere Verfolger an diesem Wochenende auch nicht gut gepunktet haben.“ In der Meisterschaft liegt Wirth unverändert auf dem fünften Platz und ist bester weiterhin bester Mercedes-Fahrer.

ADAC GT Masters

Andreas Wirth hofft auf die nächsten Rennen 

Presse Andreas Wirth
Sind Sie bei facebook? Dann werden sie Fan von auto-rennsport.de

Artikel vom 16.08.2011

Anzeige

daparto - der Autoteile-Marktplatz

Home I STT DMV TCC I AvD 100 Meilen I PCHC I ADAC Procar I Historische I Langstrecke I GT/Sportwagen I Tourenwagen

Berg I Marken I Diverse I Slalom I Rallye I Verschiedenes I Reportage I Museen I Messen I Auto I Technik I Industrie I Tuning & Zubehör

Termine National I Termine Regional I Galerie I Links I Rennsportmarkt I Fahrer I Fahrzeuge I Serien I Ergebnisse I Strecke

Fotoservice I Mediadaten I Impressum

top