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| ADAC GT
Masters am Nürburgring |
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| Christopher Haase: Enttäuschung in der Eifel |
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Gänzlich frustrierend war für Christopher Haase das ADAC GT Masters-Wochenende auf dem Nürburgring. Auch
Team- chef Ernst Moser (Phoenix Racing Pole Promotion) äußerte Unzufriedenheit. „Wir haben verschiedene
Setup- Modifikationen durchgeführt, konnten aber keine Erfolge
erzielen. Christopher hat versucht das Bestmögliche aus der Situation herauszufahren. Andreas ist weniger gut mit der Situation zurecht gekommen.“ |
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ADAC GT Masters
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| Frustrierendes
Wochenende am Ring |
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Die ungewohnt schlechten Platzierungen zogen sich wie ein roter Faden durch die freien Trainings, die Qualifizierungsläufe und die Rennen selbst. Das erste Zeittraining, von Fahrzeugpartner Andreas Simonsen (S) pilotiert, brachte nur Startplatz 24 zum ersten Lauf am Samstag für die Audi R8 LMS-Piloten. Q2 absolvierte der 23jährige Christopher Haase (D) und der zeitete sich auf Position 14 für das Rennen am Sonntag. „Wir haben einfach keinen Grip bekommen und dann ist es natürlich schwer, gute Zeiten zu fahren.“ so Haase.
Der Schwede Andreas Simonsen startete Rennen 1 am Samstag und kämpfte sich mühsam auf Rang 19. Christopher Haase übernahm das Cockpit mit P20 und schaffte es als Vierzehnter über die Ziellinie.
Lauf 2 am Sonntag brachte sogar Verluste. Haase startete von P14, kam auf Position 13 und hatte alle Hände voll zu tun, die Meute hinter sich zu halten. Simonsen nach dem Pflichtstopp am Steuer, musste noch einmal durch die Boxengasse. Die Rennleitung sah einen Reglementverstoß beim Boxenstopp und bestrafte das Team mit einer Durchfahrtsstrafe. „Da ist ein Fehler passiert. Beim Reifenwechsel dürfen keine zwei Schrauber gleichzeitig verwendet werden. Die Verantwortlichen haben angeblich zwei zur gleichen Zeit in Benutzung gesehen, was so nicht stimmt.“ erklärte Haase. Haase/Simonsen mussten sich dann mit P19 zufrieden geben.
Christopher Haase: „Das Wochenende war sehr enttäuschend für uns. Wir konnten, was auch immer wir versuchten, die Pace der Spitzengruppe nicht mitgehen. Die Balance of Performance (BoP) sollte hier auch noch einmal überdacht werden. Es gibt klare Vorteile für bestimmte Fahrzeuge. Wir schauen jetzt nach vorne und konzentrieren uns auf das folgende Rennen.“
Andreas Simonsen: „Die Ergebnisse von diesem Wochenende lassen sehr zu wünschen übrig. Christopher und ich haben gekämpf, sind aber nicht wesentlich nach vorne gekommen. Die momentane BoP muss unbedingt verändert werden.“
Ernst Moser (Teamchef Phoenix Racing Pole Promotion): „Wir haben uns an dem Wochenende mehr Chancen ausgerechnet und waren dann überrascht, dass wir solche Schwierigkeiten hatten den Grip zu finden. So eine schlechte Performance hatten wir noch nie und sind schließlich nach hinten durchgereicht wurden. Es war ein Wochenende zum Abhaken und wir müssen daraus lernen. Nach diesem Rennen muss ein Test her um zukünftig mit den Verhältnissen besser klar zu kommen.“
Die nächste Veranstaltung findet nach einer kleinen Sommerpause auf dem österreichischen Red Bull Ring vom 12.-14. August 2011 in Spielberg statt und wird auch weiterhin live auf Kabel 1 im deutschsprachigen Raum übertragen. |
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ADAC
GT Masters
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Christopher
Haase konnte am Nürburgring nicht zufrieden sein |
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| Presse
Christopher Haase |
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Artikel vom 12.07.2011
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