auch beim Gastspiel der „Liga
der Supersportwagen im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix auf
dem Nürburgring am kommenden Wochenende (8. bis 10. Juli)
wieder angreifen. Das hat in diesem Jahr auch lange genug
gedauert, atmete von Thurn und Taxis nach Platz zwei beim
letzten ADAC GT Masters-Rennen in Zolder auf. Den Saisonstart
musste der Lamborghini-Fahrer noch aus gesundheitlichen Gründen
auslassen. Erst bei der zweiten Veranstaltung auf dem
Sachsenring gab es für Rang sechs erste Meisterschaftszähler
in der laufenden Saison. „Wir haben uns einige Dinge zum
Saisonstart selbst verbaut und Fehler gemacht. Dann kam auch
noch etwas Pech dazu, analysiert der Meister den Beginn der
Saison kritisch. Die Kehrtwende erfolgte mit Platz zwei in
Zolder. In der Meisterschaft liegt das Duo von Thurn und
Taxis/Geipel kurz vor der Saisonhalbzeit auf Rang sechs. An
die erfolgreiche Titelverteidigung glaubt von Thurn und Taxis
allerdings kaum noch. „Ich kann mir nur sehr schwer
vorstellen, dass wir noch eine reelle Chance auf den Titel
haben. Die Saison ist zwar noch sehr lang, aber die Stuck-Brüder
liegen im gleichen Auto in der Fahrerwertung weit vor uns und
müssen in den kommenden Rennen natürlich an ihren
Punktestand denken. Alle Autos an der Spitze, wie die ABT-Audi
oder der BMW ALPINA, haben bisher trotz der großen
Leistungsdichte sehr konstant gepunktet. Da ist es schwer, den
Rückstand aufzuholen. Für Albert von Thurn und Taxis sind
nun vor allem gute Einzelergebnisse wichtig. „Liga der Supersportwagen“ im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring am kommenden Wochenende (8. bis 10. Juli) wieder angreifen. „Das hat in diesem Jahr auch lange genug gedauert“, atmete von Thurn und Taxis nach
Dazu hat das Lamborghini-Duo schon an diesem Wochenende am Nürburgring Gelegenheit, auch wenn der Regensburger in der Eifel zwei harte Rennen erwartet. „Die Rennen auf dem Nürburgring waren in der Vergangenheit über die Distanz nie einfach für uns. In diesem Jahr fahren wir erstmals die kurze Streckenvariante. Das könnte uns sogar etwas entgegenkommen, denn der Streckenabschnitt, der nun wegfällt, hat uns bisher am meisten Sorgen bereitet. Nachdem ich zuletzt in Spanien den ersten EM-Sieg eingefahren habe, freue ich mich schon auf den Nürburgring.“ Vielleicht schafft der Titelverteidiger in der Eifel ja noch den Anschluss an die Tabellenspitze.
Alle 16 Rennen des ADAC GT Masters werden auch 2011 wieder vom frei empfangbaren TV-Sender kabel eins samstags und sonntags um 11.45 Uhr live in Deutschland, Österreich und in der Schweiz übertragen. Der Sportsender SPORT1 sendet Highlights des ADAC GT Masters vom Nürburgring im ADAC Masters Weekend-Magazin am 17. Juli um 09.30 Uhr. |