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| Ex-Formel-1-Fahrer Frentzen beeindruckt mit Startplatz vier |
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| Stuck-Brüder fahren in ihrem
Wohnzimmer“ zur Doppel-Pole |
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Die Rennsportlegende
Hans- Joachim Stuck kann das Lenkrad beruhigt seinen Söhnen Ferdinand (20) und Johannes überlassen. Zwei Wochen nachdem Stuck senior sich beim ADAC Zurich
24h- Rennen auf dem Nürburgring aus dem aktiven Rennsport
verabschiedete, schlugen seine Söhne an gleicher Stelle im Zeittraining des ADAC GT Masters zu. Im
Reiter- Lamborghini Gallardo sicherten sich „Ferdi und
Johannes die ersten Startplätze in beiden |
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ADAC GT Masters
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| Gebrüder
Stuck zweimal auf Pole |
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Rennen der „Liga der
Supersportwagen beim Gastspiel im Rahmen des ADAC Truck-
Grand-Prix auf dem Nürburgring. Im Qualifying für das
erste Rennen am Samstag sicherte sich Ferdinand Stuck seine
zweite Pole-Position im ADAC GT Masters in Folge. Der jüngste
Spross der Stuck-Dynastie verwies im Zeittraining Dominik
Baumann (Österreich), den mit 18 Jahren jüngsten Piloten im
Startfeld, im Mercedes-Benz SLS AMG von HEICO MOTORSPORT mit
0,021 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei. Aus der zweiten
Startreihe starten am Samstag Rennfahrersohn Sebastian Asch
(25, Ammerbuch) im a-workx- Akrapovic Porsche und Lance-David
Arnold (25, Duisburg) im PRIMAJOB Team HEICO- Mercedes-Benz SLS
AMG. Die zweite Pole in Folge ist einfach toll, ich hatte eine
wirklich super Runde, jubelte Ferdinand Stuck nach dem
Zeittraining. Unser Lamborghini war richtig gut, im freien
Training am Vormittag haben wir uns sehr gut vorbereitet. Das
Johannes hier in unserem Wohnzimmer auch die Pole für Rennen
zwei geholt halt, ist das i-Tüpfelchen. Das verschafft uns
eine perfekte Ausgangsposition füLiga der Supersportwagen“ beim Gastspiel im Rahmen des ADAC Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring. Im Qualifying für das erste Rennen am Samstag sicherte sich Ferdinand Stuck
Johannes Stuck, der an diesem Wochenende auch im Renntruck beim ADAC
Truck-Grand- Prix startet, knöpfte im zweiten Zeittraining nahtlos an die Leistung seines jüngeren Bruders an. Der Lamborghini-Pilot setzte sich sofort an die Spitze, wurde dann aber kurzzeitig von Corvette-Pilot Philipp Eng (21, Österreich) abgelöst. Doch Stuck konterte und eroberte seine erste Pole-Position im ADAC GT Masters. Der amtierende Champion Peter Kox (47, Niederlande) komplettierte in einem weiteren Reiter-Lamborghini Gallardo als Zweitschneller eine gute Teamleistung. „Die
Stuck-Jungs sind einfach unglaublich, war der knappe Kommentar
von Teamchef Hans Reiter nach dem Qualifying. Drittschnellster
war Hari Proczyk (35, ÖDie Stuck-Jungs sind einfach unglaublich“, war
Für Furore sorgte Heinz-Harald Frentzen (44, Monaco). Der ehemalige
Formel-1- Vizeweltmeister kommt im ADAC GT Masters immer besser in Fahrt und durfte sich mit Startplatz vier in einer Callaway-Corvette über seine bisher beste Platzierung im ADAC GT Masters freuen. Die reglementbedingt mit 50 Kilo Erfolgsballast beladenen Tabellenführer Alexandros Margaritis (26, Köln) und Dino Lunardi (32, Frankreich) starten im BMW ALPINA B6 des LIQUI MOLY Team Engstler von den Positionen 18 und 13 in die Rennen auf dem Nürburgring.
Alle 16 Rennen des ADAC GT Masters werden auch 2011 wieder vom frei empfangbaren TV-Sender kabel eins samstags und sonntags um 11.45 Uhr live in Deutschland, Österreich und in der Schweiz übertragen. Der Sportsender SPORT1 sendet Highlights des ADAC GT Masters vom Nürburgring im ADAC Masters Weekend-Magazin am 17. Juli um 09.30 Uhr. |
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ADAC
GT Masters
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Porsche-Pilot Sebastian Asch (a-workx Akrapovic) glänzte im ersten Qualifying mit Startplatz drei |
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| ADAC GT
Masters Presse |
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Artikel vom 08.07.2011
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