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| Podium beim ADAC GT Masters Saisonfinale |
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| Bergmeister / Schmickler Dritte im zweiten Rennen |
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Das im belgischen
Spa-Francor champs ansässige Mühlner Motorsport Team nahm am Saisonfinale des ADAC GT Masters in
Oschersleben mit zwei Porsche 911 GT3 R teil. Neben Tim
Bergmeister und Frank Schmickler fuhren Achim Winter und Charlie Geipel. Erst
am Donnerstag vor dem Rennen ergab sich die Gelegen heit auch den zweiten Porsche einzusetzen, als Winter ein Cockpit suchte, um beim Saisonfinale den dritten Rang in der Amateurwertung abzusichern. |
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Mühlner Motorsport
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| Mühlner
mit zwei Porsche beim Finale vertreten |
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Als Teamkollege wurde dann Charlie Geipel verpflichtet, der bereits beim zweiten ADAC Masters Weekend auf dem Sachsenring zusammen mit Schmickler gute Ergebnisse für das Mühlner Team eingefahren hatte.
Auf dem WEG Porsche waren Bergmeister und Schmickler gesetzt, die seit den Rennen auf dem Lausitzring wieder zusammen fahren, wie sie es bereits in der gesamten Saison 2009 taten.
Bei den beiden Freien Trainings am Freitag fand man die zwei Mühlner Porsche nur im hinteren Bereich des Zeitenmonitors, da sich das Team auf die Arbeiten an einem Renn Set Up konzentrierte und sich nicht an der Zeitenjagd beteiligte.
Das erste Qualifying war von Abbrüchen und Gelbphasen geprägt und Schmickler sowie Winter waren immer dann auf ihrer schnellen Runde, als abgebrochen wurde oder gelbe Flaggen eine gute Zeit verhinderten. Die Startplätze 12 für Schmickler und 20 für Winter waren die undankbaren Ergebnisse.
Im Rennen konnte Schmickler dann auf den 7. Platz vorfahren, auf dem Bergmeister nach dem Fahrerwechsel den WEG Porsche auch ins Ziel brachte. Geipel zeigte nach dem Fahrerwechsel eine tolle Aufholjagd und fuhr in der zweiten Rennhälfte die schnellsten Rundenzeiten des gesamten Feldes. Schließlich sah er als Zwölfter die Zielflagge nur 1 Zehntel hinter zwei Konkurrenten, die er bestimmt noch hätte überholen können, wenn das Rennen nur eine Runde länger gewesen wäre. |
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Mühlner
Motorsport
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Mühlner Motorsport nach wechselhafter Saison Dritte in der Teamwertung |
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Da die Rennsieger später am grünen Tisch eine Zeitstrafe von 30 Sekunden wegen Frühstarts bekamen, rückten Bergmeister / Schmickler auf 6 und Geipel / Winter auf 11 vor. Wegen Gaststartern, die nicht bei den Punkten berücksichtigt wurden, landeten beide Mühlner Porsche in den Punkten, die bis zum achten Rang vergeben werden.
Beim zweiten Rennen startete Bergmeister von P5 und Geipel, der bei seinem erst zweiten Rennen mit einem Porsche den Reifen im Qualifying nicht optimal umgesetzt hatte, von P18. Direkt in der zweiten Kurve war das Rennen für Geipel schon vorbei, als sich vor ihm mehrere Konkurrenten berührten und daraufhin wild durchs Feld kreiselten. Eine Corvette traf den Porsche, der dann mit abgerissenem Radträger nicht mehr weiterfahren konnte.
Auch für Bergmeister verlief der Start nicht optimal. Er fiel nach „Feindberührung“ von Startplatz fünf auf acht zurück kam aber im Verlauf des Rennens wieder auf Rang vier vor. Nach dem Boxenstopp mit Fahrerwechsel blieb Schmickler auf vier, konnte aber Boden auf den Dritten gutmachen und diesen schließlich sogar überholen. Gegen Ende des Rennens musste Schmickler noch mal pushen da ein Verfolger bis auf unter eine Sekunde an ihn rankam. Mit all seiner Routine brachte Schmickler den WEG Porsche aber trotzdem auf Rang 3 ins Ziel und sicherte dem Team einen Podiumsplatz beim Saisonfinale. Durch diesen dritten Platz konnte Mühlner Motorsport den dritten Rang in der Teammeisterschaft gegen starke Konkurrenz behaupten.
„Auch wenn Achim im zweiten Rennen nicht zum Fahren gekommen ist, hat er doch sein Ziel erreicht, den dritten Rang in der Amateurwertung Dank seines Starts in unserem Team einzufahren; das freut uns sehr für ihn. Charlie hat im ersten Rennen eine tolle Aufholjagd gezeigt und war am Unfall im zweiten Rennen total unschuldig. Grundsätzlich war das Wochenende ganz OK: ein erneuter Podiumsplatz durch Tim und Frank beim Saisonfinale, der dritte Rang in der Teamwertung und die Tatsache, dass wir bester Porsche in der Fahrer- und in der Teamwertung sind, lässt die Saison 2010 im ADAC GT Masters recht positiv erscheinen, auch wenn wir mit dem Ziel angetreten waren, in beiden Kategorien Meister zu werden. Aber mit fünf Nullern, viermal durch Unfall und einmal Ankunft außerhalb der Punkte, geht das halt nicht, “ zieht Bernhard Mühlner das Fazit des Finales und der gesamten Saison 2010 im ADAC GT Masters. |
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| Mühlner Motorsport |
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Artikel vom 04.10.2010
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