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| Callaway-Fahrer gewinnen GT3-Europameisterschaft |
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| Christian Hohenadel und Daniel Keilwitz vorzeitig Europameister |
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Callaway Competition kann die Erfolgstatistik um eines weiteres Kapitel erweitern. Bei der vorletzten Runde der diesjährigen FIA
GT3- Europa- meisterschaft in Portimão an der Algarve in Portugal sicherten sich die beiden Callaway-Piloten Christian Hohenadel und Daniel Keilwitz
vorzeitig den Titel. Im ersten Rennen belegten die neuen Europameister Platz zwei, das zweite Rennen gewannen Hohenadel/Keilwitz mit ihrer von Callaway Competition entwickelten und gebauten Corvette Z06.R GT3. |
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Presse Callaway
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| Keilwitz/Hohenadel Callaway Competition-Corvette |
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Fahrer von Callaway Competition sicherten sich damit zum zweiten Mal in drei Jahren den Europameistertitel. Auf der Pole-Position steht Callaway Competition auch noch in der Teamwertung, dort führt das Corvette-Teams vor dem Finale im belgischen Zolder im Oktober mit großem Vorsprung.
Trotz einer für das Rennen in Portimão geänderten Fahrzeugeinstufung machten Hohenadel und Keilwitz schon im Qualifying einen weiteren Schritt zum Titel, als sich Kielwitz die Pole-Position für das erste Rennen am Samstag sicherte. Keilwitz verlor am Start zwei Plätze, konnte aber bis zur Rennhalbzeit wieder eine Position gewinnen und übergab die Corvette auf Position zwei an Hohenadel. In der zweiten Rennhälfte brachte Hohenadel die Corvette dann kontrolliert auf Platz ins Ziel. „Ich wollte am Start das enorme Drehmoment unserer Corvette ausnutzen, doch leider waren die anderen schneller”, fasste Keilwitz seinen Start zusammen. „Wir haben beim Boxenstopp zwei Sekunden verloren, sonst hätten wir vielleicht sogar die Führung übernehmen können“, erklärte Hohenadel. “Aber unser Ziel war heute nicht zu gewinnen, sondern Punkte zu sammeln und vor allem vor unseren Titelkontrahenten zu landen.“
Perfekt und taktisch klug verlief das Rennen am Sonntag. Hohenadel startet als Achter und hielt die Position bis zum Fahrerwechsel. In der zweiten Rennhälfte konnte Daniel Keilwitz von Hohenadels reifenschonender Fahrweise in der Startphase profitieren und angreifen. Position um Position arbeitete sich Keilwitz nach vorne und eroberte schliesslich die Führung und stellte den vierten Saisonsieg in zehn Rennen für sich und Hohenadel sicher. Mit dem Sieg gewannen Hohenadel und Keilwitz auch vorzeitig den Europameistertitel, denn rechnerisch ist das Callaway-Duo beim EM-Finale in Zolder nicht mehr einzuholen.
„In der Startphase wurde ich etwas aufgehalten, ich hätte schneller fahren können, wollte aber keine unnötigen Risiken eingehen. Ich wusste das Daniel in der zweiten Rennhälfte schnell sein wird“, so Hohenadel. „Wir hatten einen guten Stopp, Daniel hat dann den Rest erledigt. Ich bin stolz ihn als Teamkollegen zu haben, das gesamte Team hat heute wie auch schon im gesamten Rest der Saison einen absolut tollen Job gemacht.“
„Das ist heute mein erster Titel im Autosport. Ich kann es noch gar nicht glauben, das wir es wirklich geschafft haben“, jubelte Daniel Keilwitz. Christian hat in der ersten Rennhälfte wie geplant die Reifen geschont, die Reifen waren noch sehr gut am Schluss. Das nächste Ziel für uns ist nun für Callaway beim Finale in Zolder die Teamwertung zu gewinnen.“
Zwei gute Rennen fuhren auch Dennis Retera und Marius Ritskes in der zweiten Callaway-Corvette. Das erste Rennen beendeten die beiden Niederländer auf der sechsten Position. Aufgrund einer Kollision kurz vor dem Rennende bestrafte die Rennleitung das Corvette-Duo allerdings mit einer Zeitstrafe, Ritskes/Retera wurden als 14. gewertet. Das Rennen am Sonntag startete ebenfalls gut, Retera konnte bis auf Platz vier nach vorne fahren. Das Rennen beendeten Ritskes/Retera als Achte und sammelten damit wertvolle Punkte für Callaway Competition in der Teamwertung.
Ergebnis Rennen 1:
1. Holzer/van Splunteren Prospeed-Porsche 911
2. Keilwitz/Hohenadel Callaway Competition-Corvette
3. Lambotte/Parisy Graff-Corvette
4. Gruber/Eskelinen Fischer-Ford GT
5. Heyer/Demoustier Rosberg-Audi R8
....
14. Ritskes/Retera Callaway Competition-Corvette
Ergebnis Rennen 2:
1. Keilwitz/Hohenadel Callaway Competition-Corvette
2. Holzer/van Splunteren Prospeed-Porsche 911
3. Brown/Bell United Autosports-Audi R8 LMS
4. Lesoudier/Martin MarcVDS-Ford GT
5. Rodrigues/Makowiecki Hexis-Aston Martin
....
8. Ritskes/Retera Callaway Competition-Corvette
Stand Fahrerwertung FIA GT3-Europameisterschaft:
1. Hohenadel/Keilwitz 181 Punkte
2. Lambotte/Parisy 102
3. van Splunteren/Holzer 94
Stand Teamwertung FIA GT3-Europameisterschaft:
1. Callaway Competition 188 Punkte
2. Prospeed 139
3. Schubert Motorsport 117 |
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Presse
Callaway
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Große Freude
bei den Europameistern Keilwitz und Hohenadel |
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Christian Hohenadel hat es
geschafft
Einen Tag vor seinem 34. Geburtstag sicherte sich der Corvette-Pilot bei der fünften Runde der FIA GT3-Europameisterschaft in Portimão (P) vorzeitig den Europameistertitel und machte sich so selbst das schönste Geschenk. In den beiden Rennen an der Algarve in Portugal fuhren Hohenadel und Teamkollege Daniel Keilwitz mit ihrer Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3 auf einen zweiten Platz und stellten den vorzeitigen Titelgewinn im Rennen am Sonntag standesgemäß mit einem Sieg sicher.
„Das ist mein bisher wichtigster Titel in Motorsport“, jubelte Hohenadel am Sonntagnachmittag in Portimão nach dem vierten Saisonsieg. „Mein Teamkollege und mein Team haben nicht nur an diesem Wochenende, sondern bereits in der kompletten Saison einen perfekten Job gemacht.“
In beiden Rennen in Portugal fuhren Hohenadel und Keilwitz taktisch klug und überlegt. Am Samstag übernahm Hohenadel die Corvette von Keilwitz auf Platz zwei liegend und brachte Platz zwei sicher ins Ziel. „Unser Ziel war heute nicht zu gewinnen, sondern Punkte für die Meisterschaft zu sammeln und vor unseren Gegnern zu landen. Beides ist uns hervorragend gelungen“, so Hohenadel.
Im Rennen am Sonntag lag Hohenadel in der Startphase kontrolliert auf dem achten Platz und schonte seine Reifen. „Ich habe gesehen, dass die Gegner um mich herum ganz schön ihre Reifen ruiniert haben“, erklärte Hohenadel die Taktik im zweiten Rennen. „Obwohl ich etwas schneller als die vor mir Fahrenden war, habe ich die Reifen geschont. Denn ich wusste, dass Daniel in der zweiten Rennhälfte dann alle Chancen hat, denn er kann sehr gut mit gebrauchten Reifen umgehen.“
„Vor dem Wochenende hätte ich nicht erwartet das wir hier so stark sind und in beiden Rennen auf das Podium fahren, aber Sonntag habe ich schon geahnt das es hier schon mit dem Titel klappen könnte.“ Die Callaway-Crew bedankte sich bei Hohenadel und Keilwitz nach dem Rennen auf ihre Weise und warf die neuen Europameister nach der Sektdusche auf dem Podium erst einmal zur Abkühlung in den Pool im Fahrerlager von Portimão. Das Finale der FIA GT3-Europameisterschaft findet am 10. Oktober im belgischen Zolder statt. Während Hohenadel seinen Titel bereits in trockenen Tüchern hat, will der Saarländer und Teamkollege Keilwitz dort die Saison perfekt machen und für Callaway Competition auch noch die Teamwertung gewinnen. |
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| Presse
Callaway Competition/ Christian Hohenadel |
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Artikel vom 20.09.2010
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