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| ADAC GT Masters
- Toni Seiler zurück auf dem Podium |
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| Sieg in der Amateurwertung auf dem EuroSpeedway |
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Toni Seiler
meldete sich auf dem EuroSpeedway Lausitz wieder zurück auf dem Podium des ADAC GT Masters. Auf der Strecke vor den Toren von Berlin, auf der Seiler bereits zwei Siege feiern durfte, fuhr er gemeinsam mit Christian Hohenadel in einer
Callaway Competition- Corvette Z06.R GT3 als Dritter auf das Podium. Im Rennen am Sonntag konnte sich Seiler dazu noch über den dritten Saisonsieg in der Amateurwertung freuen. |
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Toni Seiler Racing
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| Toni Seiler (Mitte) siegt in der Amateurwertung. |
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Die Hoffnungen auf ein gutes Ergebnis bekamen aber bereits im ersten Rennen am Samstag in der vierten Runde einen herben Dämpfer. Auf nasser Strecke rutschte Seiler untersteuernd in einen Audi. Die gelbe Corvette von Seiler drehte sich, mit 15 Sekunden Zeitverlust konnte der Sportwagen-Routinier das Rennen fortsetzen. Aufgrund des Kontaktes bestrafte die Rennleitung Seiler allerdings mit einer Durchfahrtsstrafe. „Die Rennleitung hätte in diesem Fall etwas mehr Augenmass beweisen müssen“, ärgerte sich Seiler nach dem Rennen über den Vorfall. „Die Bedingungen waren extrem schwierig und die Strecke rutschig. Das Auto ist gerutscht und dabei habe ich den Audi berührt. Der Dreher hat mich mehr Zeit gekostet als den Audi, das alleine war schon Strafe genug.“ Das Rennen beendeten Seiler und Hohenadel als Elfte, Seiler belegte den dritten Rang in der Amateurwertung.
Am Sonntag wendete sich das Blatt und Seiler/Hohenadel konnten ihr Pech aus den letzten Rennen endlich abstreifen. Christian Hohenadel gelang von Startplatz elf ein exzellenter Start, zur Rennhalbzeit übernahm Seiler die gelbe Corvette auf dem zweiten Platz liegend. In der zweiten Rennhälfte musste Seiler zwar noch einen Porsche passieren lassen, verteidigte aber den dritten Platz in einem packenden Dreikampf mit einem Audi und einem Porsche bis zum Rennende. Mit dem dritten Platz siegte Seiler auch zum dritten Mal in dieser Saison in der Amateurwertung. „Der Podiumsplatz heute war der Ausgleich für unser Pech gestern“, freute sich Seiler nach der Siegerehrung. „In der ersten Rennhälfte war die Leistung von meinem Teamkollegen Christian Hohenadel sehr gut. Nach dem Fahrerwechsel konnte ich den Porsche im Kampf um Platz zwei nicht halten, aber der Kampf um Platz drei war spannend und alles andere als einfach. Ich musste mit den Reifen haushalten, zum Rennende wurde das Heck schon recht unruhig. Schliesslich konnte ich einen kleinen Vorsprung herausfahren, musste aber bis zum Schluss hochkonzentriert bleiben um den Vorsprung zu kontrollieren.“
Vier Rennen sind nun im ADAC GT Masters noch zu fahren, in der Amateurwertung liegt Seiler mit 17 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Sven Hannawald auf dem zweiten Platz. Das vorletzte Rennwochenende des ADAC GT Masters findet bereits in 10 Tagen auf dem Nürburgring statt.
Ergebnis Rennen 1:
1. von Thurn und Taxis/Kox Reiter-Lamborghini Gallardo
2. Ludwig/Mies Abt-Audi R8
3. Giermaziak/Klingmann Abt-Audi R8
4. Johansson/Hammel Pole Promotion-Audi R8
5. Heyer/Ammermüller Rosberg-Audi R8
6. Haase/Herndlhofer Rosberg-Audi R8
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11. Hohenadel/Seiler Callaway Competition-Corvette
Ergebnis Rennen 2:
1. von Thurn und Taxis/Kox Reiter-Lamborghini Gallardo
2. Bergmeister/Schmickler Mühlner-Porsche 911
3. Hohenadel/Seiler Callaway Competition-Corvette
4. Haase/Herndlhofer Rosberg-Audi R8
5. Kentenich/Asch a-workx-Porsche 911
6. Karlhofer/Bert Callaway Competition-Corvette
ADAC GT Masters im TV:
Alle 14 Rennen des ADAC GT Masters werden live vom TV-Sender kabel eins samstags und sonntags von 11.45 – 13.15 Uhr übertragen.
Der Sportsender SPORT1 (ehemals DSF) berichtet über das ADAC GT Masters im Motorsportmagazin Motodrom am Mittwoch um 23.15 Uhr. |
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| Presse Toni
Seiler Racing |
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Artikel vom 16.08.2010
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