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| ADAC GT
Masters EuroSpeedway |
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| Hohenadel
am EuroSpeedway auf dem Podium |
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Christian Hohenadel durfte am Wochenende zum zweiten Mal in dieser Saison im ADAC GT Master Champagner verspritzen. Der Tabellenführer der FIA
GT3-Europameister- schaft hatte in der deutschen Serie zuletzt wenig Glück. Auf dem EuroSpeedway Lausitz vor den Toren von Berlin feierte der Saarländer nun gemeinsam mit Teamkollege Toni Seiler in einer Callaway
Competition- Corvette Z06.R GT3 mit einem dritten Platz wieder ein Erfolgserlebnis. |
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Markus Berns
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| Podium Rennen zwei, Christian Hohenadel rechts |
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Im ersten Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz sah noch alles danach aus, als hätten Hohenadel und Seiler auch ein weiteres Mal ein hartes Wochenende vor sich. In der Startphase rutschte Seiler auf regennasser Strecke leicht in einem Konkurrenten und drehte sich. Zeitverlust: 15 Sekunden. Doch es kam noch schlimmer, die Rennleitung bestrafte den ohnehin schon durch den Dreher leidgeprüften Seiler aufgrund des Kontaktes mit einer Durchfahrtsstrafe. Das warf die gelbe Corvette nochmals um 30 Sekunden zurück. Zur Rennhalbzeit bei leicht abtrocknender Strecke übernahm Christian Hohenadel die Corvette und setzte alles auf eine Karte. Der 33-jährige ließ trotz der noch feuchten Strecke profillose Slicks montieren und bewies anschließend mit der schnellsten Rennrunde, was im Rennen möglich gewesen wäre. Die Zielflagge sahen Hohenadel/Seiler schließlich als Elfte. „Wir lagen zur Rennhalbzeit so weit zurück, da mussten wir einfach etwas riskieren, um weiter nach vorne zu kommen“, so Hohenadel. „Wenn es fünf Minuten früher trocken gewesen wäre, hätten wir sicher noch Punkte einfahren können, denn in der Schlussphase war ich klar der schnellste Mann auf der Strecke.“
In das zweite Rennen am Sonntag startete Hohenadel auf trockener Strecke von Startplatz elf. Am Start macht Hohenadel das Beste aus dem Mittelfeldplatz und stürmte nach vorne. Bereits nach vier Runden lag die gelbe Corvette auf der vierten Position. Bis zum Fahrerwechsel fuhr Hohenadel sogar noch bis auf den zweiten Platz, Teamkollege Toni Seiler beendete das Rennen als Dritter und stellte den zweiten Podiumsplatz der Saison im ADAC GT Masters sicher. „Ich hatte einen sehr guten Start und kam danach sehr gut durch die erste Runde“, erklärte Hohenadel nach dem Rennen. „Anschließend hatte ich ein tolles Duell mit einem Audi um den dritten Platz, das ich für mich entscheiden konnte. Nachdem wir in den letzten Rennen wirklich viel Pech hatten, lief es hier endlich einmal wieder gut für uns.“
Bereits in zehn Tagen geht es im ADAC GT Masters weiter. Auf dem Nürburgring steht im Rahmen der GT1-Weltmeisterschaft das vorletzte Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem Kalender. |
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| Hohenadel
Presse |
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Artikel vom 16.08.2010
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