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| ADAC GT
Masters Assen |
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| Hohenadel punktet in Assen |
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Christian Hohenadel kam nach seinem Doppelsieg in der FIA GT3-Europameisterschaft beim letzten Rennen in Le Castellet (F) voll motiviert zum einzigen Auslandsgastspiel des ADAC GT Masters ins niederländische Assen. In den beiden Rennen auf dem TT Circuit
am Samstag und Sonntag belegte Hohenadel gemeinsam mit Teamkollege Toni Seiler in einer Callaway
Competition- Corvette Z06.R GT3 die Plätze zehn und sieben. |
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HohenadelPresse
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| Erfolgreiches
Wochenende in Assen |
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Das Rennen am Samstag startete vielversprechend für Hohenadel und Seiler. Der Saarländer übernahm die gelbe Corvette gleich zu Beginn des Boxenstoppfensters von seinem Schweizer Teamkollegen auf Position zehn liegend, doch wenige Minuten später überschlugen sich die Ereignisse auf dem TT Circuit. Kurz nachdem Hohenadel das Cockpit übernommen hatte, schickte die Rennleitung aufgrund eines Unfalls das Safety-Car auf die Strecke. Das Safety-Car kam direkt vor Hohenadel auf die Piste, der daraufhin eine Runde verlor. Während der Safety-Car-Phase setzt zudem plötzlich starker Regen ein, das Chaos auf der Strecke war nahezu perfekt. Hohenadel entschied sich aber gegen einen Wechsel auf Regenreifen und fuhr trotz nasser Strecke bis auf Rang acht vor. Doch als der Regen zum Rennende stärker wurde, musste Hohenadel sechs Runden vor dem Rennende an die Box und noch Regenreifen auffassen. Durch den späten Stopp verpassten Hohenadel/Seiler die Punkteränge und beendeten das Rennen als Zehnte. „Die Safety-Car-Phase hat uns leider einen Strich durch unsere Strategie gemacht“, so Hohenadel. „Wir haben eine Runde verloren, die wir natürlich nicht mehr wieder aufholen konnten.“
In das zweite Rennen am Sonntag bei sonnigem Wetter startete Hohenadel als Siebter. „Wir hatten im Zeittraining etwas Probleme mit dem Grip, mehr als Platz sieben lag nicht drin“ erklärte Hohenadel seinen Startplatz. Nach dem Rennstart lieferte sich der 33-jährige rundenlang ein packendes Duell mit einem Porsche. „Ich war klar schneller als der Porsche, aber er hat es sehr gut verstanden, mich zu blockieren.“ Durch eine gute Boxenstrategie und einen schnellen Stopp konnte Hohenadel die Corvette für die Schlussphase auf Platz fünf liegend an Toni Seiler übergeben, der Schweizer beendete das Rennen schliesslich als Siebter.“
„Das Wochenende ist nicht ganz so verlaufen wie erhofft“, zog Hohenadel am Sonntag Bilanz. „Es wäre sicher noch etwas mehr drin gewesen. Im Rennen am Sonntag gab es zu Rennbeginn eine Safety-Car-Phase, dadurch ging unsere Rennstrategie nicht ganz auf, und dann habe ich auch noch viel Zeit hinter dem Porsche verloren. Nun freue mich auf das nächste Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz in vier Wochen, denn dort stand ich vor zwei Jahren auf der Pole-Position und im letzten Jahr habe ich dort gewonnen.“
ADAC GT Masters im TV:
Alle 14 Rennen des ADAC GT Masters werden live vom TV-Sender kabel eins samstags und sonntags von 11.45 – 13.15 Uhr übertragen.
Der Sportsender SPORT1 (ehemals DSF) berichtet über das ADAC GT Masters im Motorsportmagazin Motodrom am Mittwoch um 23.15 Uhr. |
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HohenadelPresse
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Christian
Hohenadel und Daniel Keilwitz |
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| Hohenadel
Presse |
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Artikel vom 21.07.2010
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