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| Le Mans Series, 3. Lauf in
Portimao, Portugal, Qualifying |
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| Porsche-Piloten mit guter Mannschaftsleistung |
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Mit
den Startplätzen vier, fünf und sechs haben sich die
Porsche-Piloten eine gute Ausgangsposition für den
dritten Saisonlauf der Le Mans Series geschaffen.
Schnellster im 911 GT3 RSR des deutschen Teams
Felbermayr-Proton war Martin Ragginger (Österreich) als
Vierter vor dem franzö- sischen Porsche-Werksfahrer
Patrick Pilet (IMSA Perfor- mance Matmut). Nicht ganz
wunschgemäß endete das Qualifying im Autodromo
Internacional do Algarve für die Titelverteidiger. |
| ©
Porsche
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| 911 GT3
RSR, Felbermayr-Proton: Marc Lieb, Richard Lietz |
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und nach zwei Saisonsiegen Führenden der GT2-Klasse: Die Werksfahrer Richard Lietz (Österreich) und Marc Lieb (Ludwigsburg) vom Felbermayr-Team starten heute um 17.00 Uhr (MESZ 18.00 Uhr) nur als Sechste ins 1.000-Kilometer-Rennen. Porsche-Junior Marco Holzer (Bobingen) qualifizierte den Elfer des belgischen Teams ProSpeed Competition für den neunten Startplatz.
„Sechster im Training ist natürlich nicht ganz zufriedenstellend“, meinte Marc Lieb. „Aber letztlich hat Richard das Beste herausgeholt, denn unsere Abstimmung ist noch nicht optimal. Viel Zeit bleibt uns nicht, das zu ändern, weil am Nachmittag schon das Rennen losgeht.“ Richard Lietz fügte hinzu: „Wir haben keinen Grund, uns verrückt zu machen. Bisher haben wir in den Rennen immer von unserer eigenen Konstanz und der des Elfers profitiert. Wir bleiben cool. Unser Ziel ist es, die Tabellenführung zu behalten, und das sollten wir schaffen.“
„Ich hatte in meiner schnellsten Runde einen leichten Fehler in der ersten Kurve, bin aber mit dem vierten Startplatz dennoch zufrieden“, bilanzierte der ehemalige Porsche-Junior Martin
Ragginger. „Denn er bedeutet einen weiteren Schritt nach vorne für unser Fahrertrio und verschafft uns eine gute Ausgangsposition fürs Rennen. Und die Trainingsbestzeit war heute wirklich nicht zu schlagen, das muss man ehrlich zugeben.“ Der Österreicher teilt sich das Cockpit des Felbermayr-Elfers mit Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler (Nürtingen) und Teameigner Christian Ried
(Schönebürg).
Auch im französischen Team herrscht Zuversicht. Patrick Pilet und sein Landsmann Raymond Narac sind nicht nur wegen ihres Sieges beim fünften Saisonlauf der GT Open vor einer Woche voll Selbstvertrauen. „Vom ersten Training an war das Fahrverhalten unseres 911 GT3 RSR in Rennabstimmung sehr gut“, sagt
Pilet. „Daher fühlen wir uns bestens präpariert für die 1.000-Kilometer-Hatz. Weil das Rennen schon heute Nachmittag beginnt, sind wir jetzt schon ein bisschen kribbelig.“
Ein wenig enttäuscht über den neunten Startplatz zeigte sich Porsche-Junior Marco Holzer, der gestern im zweiten freien Training noch Schnellster der GT2-Klasse war. „Weil heute kein Wind geht, ist es gleich heißer als gestern. Das hat sich auf die Streckenbedingungen ausgewirkt. Wir hatten wohl nicht den optimalen Reifendruck dafür.“ Teamkollege Richard Westbrook (Großbritannien), der amtierende Meister der FIA GT-Meisterschaft, fügte an: „Fürs Rennen sind wir optimistisch, denn wir haben die Abstimmung des Autos richtig gut hingekriegt. Der Start in die neue Serie war für unser Team nicht einfach, aber jetzt sind wir bereits auf einem guten Niveau.“ |
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Porsche
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911 GT3 RSR, IMSA Performance Matmut: Patrick Pilet, Raymond Narac |
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Qualifying GT2-Klasse
1. Gianmaria Bruni (I), Ferrari F430 GT, 1.43,310 Minuten
2. Toni Vilander (FIN), Ferrari F430 GT, + 0,202 Sekunden
3. Tim Mullen (GB), Ferrari F430 GT, + 0,699
4. Martin Ragginger (A), Porsche 911 GT3 RSR, + 0.995
5. Patrick Pilet (FR), Porsche 911 GT3 RSR, + 1,057
6. Richard Lietz (A), Porsche 911 GT3 RSR, + 1,214
7. Matias Russo (ARG), Ferrari F430 GT, + 1,464 |
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| Porsche Motorsport |
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Artikel vom
17.07.2010
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