|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Harter Sonntag für Young Driver AMR |
|
| Young Driver bleibt in Frankreich punktelos |
|
 |
|
Das Young Driver AMR-Team hatte schon mit einem harten Wochenende bei der vierten Runde der
GT1-Weltmeister- schaft in Le Castellet in Südfrankreich gerechnet. Nach einem Hoffnungsschimmer mit einer guten Performance von Darren Turner (GB) and Tomas Enge (CZ) im
Young Driver AMR-Aston Martin DBR9 im Qualifying Rennen am Samstag, schlug allerdings die Defekthexe im Championship Race am Sonntag gleich im Doppelpack zu. |
| ©
Young Driver AMR
|
|
| Christoffer Nygaard (DK), Stefan Mücke (Berlin) |
|
|
|
Nicht nur Turner/Enge hatten großes Pech, auch Stefan Mücke (Berlin) und Christoffer Nygaard (DK) im zweiten Young Driver AMR-Aston Martin blieben nicht unverschont. Das Pech schlug erstmals in der Einführungsrunde des 60-minütigen Rennen zu, Darren Turner bekam Probleme mit der Servolenkung. Als das Feld bereits über die Startlinie donnerte, musste der Brite seinen Aston Martin an die Box steuern, um ein Steuergerät der Servolenkung zu tauschen. Der ungeplante Boxenstopp kostete viel Zeit und warf Turner/Enge bis an das Ende des Feldes zurück. Bis zum Rennende schaffte es Enge schließlich noch sich bis auf Platz 16 nach vorne zu arbeiten.
Christoffer Nygaard und Stefan Mücke mussten das Championship Race nach einem technischen Defekt im Qualifying Rennen am Samstag aus der letzten Startreihe in Angriff nehmen. Nygaard hatte bereits einige Plätze gewonnen, als das Pech auch beim #8 Young Driver-Aston Martin zuschlug. Ein schleichender Plattfuß zwang Nygaard an die Box um den defekten Pneu zu wechseln. Auch Nygaard fiel so an das Ende des Feldes zurück, Teamkollege Mücke beendete das Rennen nach dem vorgeschriebenen Fahrerwechsel schließlich als 20.
Stimmen der Fahrer nach dem Rennen:
Darren Turner: “Als ich in die Startaufstellung fuhr, war das Auto o.k.. Aber in der Einführungsrunde hatte ich plötzlich Probleme mit der Servolenkung und ich musste noch vor dem Start an die Box. Zu dem Zeitpunkt war unser Rennen dann eigentlich schon gelaufen, bevor es richtig angefangen hatte.”
Tomas Enge: “Ich konnte bis zum Rennende noch einige Positionen gutmachen und habe das Auto auf Platz 16 ins Ziel gebracht. Nach dem Problem mit der Servolenkung war kein besseres Ergebnis machbar. Das Qualifying Rennen am Samstag war o.k., wenn man berücksichtigt wie viel Straf- und Erfolgsgewicht wir hier mit uns rumschleppen müssen. Jeder Punkt, den wir heute vielleicht hätten holen können, wäre wie ein kleiner Sieg gewesen, aber wir hatten wirklich unglaublich viel Pech.”
Christoffer Nygaard: “Das Handling von meinem Auto war zu Rennbeginn nicht besonders gut, ich hatte Probleme mit der Balance. Dann hatte ich einen schleichenden Plattfuß und musste an die Box, da war unser Rennen schon fast gelaufen. Ich hoffe nun das wir beim nächsten Rennen in Spa am Monatsende mehr Glück haben, die Strecke dort sollte uns auch mehr liegen als hier.”
Stefan Mücke: “Nach dem Reifenschaden von Christoffer lagen wir ganz hinten, bis zum Rennende war es nicht besonders ereignisreich. Der Reifenschaden hat uns so viel Zeit gekostet, daß an Punkte im Rennen heute nicht mehr zu denken war.”
Hardy Fischer, Teamchef Young Driver AMR: “Als wir das Problem mit der Servolenkung am #7 Auto von Darren und Tomas hatten, war mir schon klar, das es heute wohl mit einem guten Ergebnis nichts mehr wird, denn unser zweites Auto mit Stefan und Christoffer musste von ganz hinten starten. Wir müssen nun analysieren, was das Problem mit der Servolenkung verursacht hat. Unser Team hat an diesem Wochenende einen guten Job gemacht, aber leider blieben wir unbelohnt.” |
|
|

|
|
Young Driver AMR Media |
|
Thomas Enge und Darren Turner |
|
|
| Young Driver AMR Media |
|
|
|
|
Artikel vom 04.07.2010
|
|
|
|
|
|
|
|
Anzeige |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|