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| ADAC GT
Masters in Hockenheim |
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| Viel Pech beim Heimspiel in Hockenheim |
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Christian Hohenadel kam als neuer Tabellenführer der FIA GT3-Europameisterschaft voll motiviert zum dritten ADAC GT Masters- Wochenende nach Hockenheim. Die Formel 1-Strecke in Baden ist das „Wohnzimmer“ von
Hohenadel, als Heimstrecke seines im nahen Leingarten
beheimateten Teams Callaway Competition absolvierte Hohenadel mit der Corvette Z06.R GT3 auf der 4574 Meter langen Strecke unzählige Testkilometer. |
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Christian Hohenadel Presse |
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| Hohenadel/Seiler
zunächst Pole dann viel Pech |
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Doch Hohenadel und Teamkollege Toni Seiler waren in Hockenheim vom Pech verfolgt, eine Pole-Position war das beste Ergebnis am gesamten Wochenende. Im ersten Rennen am Sonntag wurde die gelbe Corvette von Hohenadel/Seiler bereits in der ersten Runde zur Zielscheibe der Konkurrenz. Startfahrer Toni Seiler wurde im ersten Umlauf zwei Mal unverschuldet von Gegnern getroffen, in der Folge war der Frontsplitter der Corvette verbogen. Seiler kam in die Box, dort wurde der Splitter wieder in Form gebogen. Doch der Rückstand war bereits nach einer Runde immens, jede Chance auf ein gutes Ergebnis dahin. Die Zielflagge sahen Hohenadel/Seiler schliesslich auf Platz 16.
In das zweite Rennen startete Christian Hohenadel vom ersten Startplatz. Im Qualifying nutzte der 33-Jährige seinen Heimvorteil voll aus und holte sich seine dritte Pole-Position im ADAC GT Masters. Vom Start aus setzte sich Hohenadel in Führung, doch in Runde vier kam das böse Erwachen: Ein schleichender Plattfuß bremste den Vorwärtsdrang von Hohenadel. Der Reifen und damit die Siegträume platzte schließlich genau auf der Start-Ziel-Geraden, Hohenadel hatte somit den längsten vorstellbaren Weg in die Box. Mit großem Rückstand arbeiteten sich Hohenadel und Seiler wieder zurück nach vorne, doch blieben am Ende auch im zweiten Rennen auf Platz elf punktelos.
„In beiden Rennen in Hockenheim wäre sicherlich der Sieg machbar gewesen“, so ein enttäuschter Christian Hohenadel nach dem Rennen. „Wir hatten eine gute Performance, was der erste Startplatz für das zweite Rennen zeigte. Das wir nun punktelos aus Hockenheim abreisen ist eine riesengroße Enttäuschung. Das ADAC GT Masters scheint uns in diesem Jahr kein Glück zu bringen, aber zumindest läuft es dafür im Gegensatz in der FIA GT3 Europameisterschaft für mich perfekt.“
Das vierte Rennwochenende des ADAC GT Masters findet vom 16. bis 18. Juli in Assen (NL) statt, zuvor steht noch die dritte der Runde der FIA GT3-Europameisterschaft im spanischen Jarama (19./20. Juni) auf dem Programm.
Videoclips mit den Highlights aus beiden, vom TV-Sender kabel eins live übertragenen Rennen, gibt es auf der Website von kabel eins (www.kabeleins.de)
ADAC GT Masters im TV:
Alle 14 Rennen des ADAC GT Masters werden live vom TV-Sender kabel eins samstags und sonntags von 11.45 – 13.15 Uhr übertragen.
Der Sportsender SPORT1 (ehemals DSF) berichtet über das ADAC GT Masters im Motorsportmagazin Motodrom am Mittwoch um 23.15 Uhr. |
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| Christian Hohenadel Presse |
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Artikel vom 01.06.2010
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