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| Callaway Competition siegt in Silverstone |
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| Hohenadel/Keilwitz gewinnen Rennen am Sonntag |
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Callaway Competition startete mit einem Sieg in Silverstone (GB) in die FIA
GT3-Europa- meisterschaft 2010. Christian Hohenadel (Quierschied) und Daniel Keilwitz (Villingen) gewannen in einer von Callaway Competition in Leingarten bei Heilbronn entwickelten Corvette Z06.R GT3 das
zweite Rennen am Sonntag. Im Rennen am Samstag wurden Toni Seiler (CH) und Dino Lunardi (F) Zweite in einer Corvette des Callaway-Kundenteams Toni Seiler
Racing. |
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FIA GT3/DPPI
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Erfolgreicher
Start in die FIA GT3 EM
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Der Sieg im Rennen am Sonntag geriet für Callaway Competition zu einer Zitterpartie. Startfahrer Hohenadel setzte sich nach dem Start bei schwierigen Bedingungen auf halbtrockner Strecke in Führung. Der Saarländer geriet unter Druck von Kevin Estre (Porsche) und musste kurzzeitig die Führung abgeben, als der Porsche jedoch nach einem Fahrfehler ausschied, übernahm Hohenadel wieder die Spitze. In Führung liegend übergab Hohenadel die Corvette an Teamkollege Keilwitz für die zweite Rennhälfte. Bei der Einfahrt in die Boxengasse unterlief Hohenadel allerdings ein folgenschwerer Fehler. Der 33-Jährige überfuhr die Begrenzungslinie der Boxeneinfahrt, die Rennleitung belegte Hohenadel/Keilwitz daraufhin mit einer Durchfahrtsstrafe. Keilwitz fiel aufgrund der Durchfahrtsstrafe bis auf die vierte Position zurück, kämpfte sich in den letzten Rennminuten aber wieder ganz nach vorne und stellte den ersten Sieg für Callaway Competition in der FIA GT3 Europameisterschaft seit dem Finale 2008 sicher. „Ich hatte am Start sehr viel Glück und konnte mich gleich in Führung setzen“, so Hohenadel nach dem Rennen. „Ich hatte einige schöne Duelle, habe dann mit dem überfahren der Begrenzungslinie an der Boxeneinfahrt aber einen sehr ärgerlichen Fehler gemacht. Die Linie ist aus dem Auto nicht zu sehen, und ich habe nicht daran gedacht. Zum Glück hat es am Ende noch für den Sieg gereicht.“
„Christian hat einen perfekten Start gefahren und mir das Auto in Führung liegend übergeben“, jubelte Keilwitz nach seinem Sieg beim ersten EM-Einsatz. „Am Samstag hatten wir Probleme mit dem Motor, das Team hat die ganze Nacht geschraubt und den Motor gewechselt. Der neue Motor hat dann im Rennen richtig gut funktioniert.“
Bereits im ersten Rennen am Samstag waren Hohenadel/Keilwitz auf Siegkurs. Keilwitz lag klar in Führung, doch ein geplatzter Wasserschlauch kurz vor Rennhalbzeit beendete ein vielversprechendes Rennen vorzeitig. Callaway Competition durfte am Samstag dennoch jubeln, denn Toni Seiler/Dino Lunardi belegten im ersten EM-Einsatz des Callaway-Kundenteam Toni Seiler Racing den zweiten Platz.
Das Niederländische-Duo Marius Ritskes/Bernard van Oranje, die beide erstmals für Callaway Competition am Start waren, beendeten beide Rennen auf dem 18. Platz.
Ergebnis Rennen 1:
1. Bergmeister/Cunhill Trackspeed-Porsche 911
2. Toni Seiler/Dino Lunardi Toni Seiler-Corvette Z06.R GT3
3. Geipel/Lohr Argo-Lamborghini Gallardo
4. Alessi/Petrobelli Chad-Ferrari 430
5. Osborne/Vannelet Mühlner-Porsche 911
......
18. Ritskes/van Oranje Callaway-Corvette Z06.R GT3
Ergebnis Rennen 2:
1. Hohenadel/Keilwitz Callaway-Corvette Z06.R GT3
2. Rodrigues/Makowiecki Hexis-Aston Martin DBRS9
3. Bergmeister/Cunill Trackspeed-Porsche 911
4. Geipel/Lohr Argo-Lamborghini Gallardo
5. Walter/Hürtgen Schubert-BMW Z4
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18. Ritskes/van Oranje Callaway-Corvette Z06.R GT3
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| Callaway CompetitionPresse |
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Artikel vom 04.05.2010
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