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Der Rennfahrersohn feiert ein Comeback im ADAC GT Masters
Sebastian Asch: "Wir wollen unter die ersten drei"
Im ADAC GT Masters geben sich die schnellen Söhne legendärer deutscher Rennsportgrößen ein Stelldichein. Neben Luca Ludwig, Tim Bergmeister und Kenneth Heyer zählt Sebastian Asch (23, Ammerbuch), Sohn der DTM-Legende Roland Asch, zu den Fahrern der zweiten 
Generation. Gemeinsam mit Niclas Kentenich (21, Neuss) steuert der 23-Jährige im ADAC GT Masters einen neuen Porsche 911 GT3 R im Team a-workx/Wieth Racing.
 © ADAC GT Masters
 Porsche 911 GT3 R im Team a-workx/Wieth Racing.
"Das ADAC GT Masters bietet einfach ein perfektes Paket", freut sich Asch auf seine zweite Saison in der "Liga der Traumsportwagen". Schon 2008 war der Ammerbucher im ADAC GT Masters am Start und belegte Rang vier in der Fahrerwertung. Als Niko Wieth, Teamchef der ADAC GT Masters-Neueinsteiger a-workx/Wieth Racing, dem Fahrzeugtechnik-Studenten einen Platz im neuen Porsche anbot, zögerte Asch nicht lange. "Das Fernsehpaket mit den Live-Übertragungen auf kabel eins, der freie Eintritt, und das erstklassig besetzte Feld mit vielen sehr schnellen Fahrern machen die Serie sehr attraktiv", so Asch, der sich allerdings auch als waschechter Schwabe zeigt: "Da sich zwei Fahrer im ADAC GT Masters ein Auto teilen, verteilen sich auch die Kosten auf zwei Fahrer."

Das Team von Asch, a-workx/Wieth Racing, feiert beim Saisonstart vom 9. bis 11. April in der Motorsport Arena Oschersleben ebenso Premiere im ADAC GT Masters wie der neue Porsche 911 GT3 R. "Porsche hat mit dem neuen GT3 R ein richtig gutes Auto auf die Beine gestellt", ist sich Asch sicher. "Das Auto hat sehr viel Potenzial. Ich habe mich bei unserem ersten Test auf Anhieb wohlgefühlt." Neben dem Speed baut Asch auf eine zweite Tugend des Porsche: "Der Porsche ist nicht nur schnell, sondern zeichnet sich auch durch seine enorme Haltbarkeit aus und ist so immer eine sichere Wahl."

ADAC GT Masters

Das Team a-workx/Wieth Racing bei Tests auf dem EuroSpeedway

Seinen neuen Teamkollegen Niclas Kentenich kennt der Student bereits aus dem Porsche Carrera Cup. "Im letzten Jahr war Niclas mein Gegner, nun teilen wir uns ein Cockpit. Unsere gemeinsamen Tests haben gezeigt, dass wir eine sehr ausgeglichene Fahrerpaarung sind. Das ADAC GT Masters ist sehr stark besetzt, aber wir rechnen uns gute Chancen aus, ganz vorn mitzufahren", blickt der 23-Jährige, der an den Rennstrecken oft von Vater Roland begleitet wird, optimistisch auf die neue Saison. "Unser Ziel ist es, die Meisterschaft unter den besten drei zu beenden. Am liebsten natürlich ganz vorn", lacht Asch.

Der Eintritt zu dem ADAC Masters Weekend in der Motorsport Arena Oschersleben ist frei. Alle 14 Saisonrennen des ADAC GT Masters überträgt der private TV-Sender kabel eins jeweils samstags und sonntags von 11.45 Uhr bis 13.15 Uhr live.
Presse ADAC GT Masters

Artikel vom 08.04.2010

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