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| Stefan Mücke im Lola-Aston Martin Dritter bei seiner Premiere im 12-Stunden-Rennen von Sebring |
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| „Guter Start in die neue Saison“ |
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Mit einem Podestplatz ist Sportwagen-Pilot Stefan Mücke in die Saison 2010 gestartet. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin wurde in der Nacht zum Sonntag (21. März) Dritter bei seiner Premiere im
12- Stunden-Rennen von Sebring im US-Bundesstaat Florida. Vor mehr als
100.000 Zuschauern musste sich der 28-Jährige, der den geschlossenen
LMP1- Sport-wagen-Prototypen Lola-Aston Martin gemeinsam mit dem Mexikaner Adrian Fernandez und dem Schweizer Harold Primat pilotierte, |
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Aston Martin Racing |
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| Podestplatz
bei den 12h von Sebring |
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nur den beiden favorisierten Diesel-Werks-Peugeot 908 HDi FAP geschlagen geben. Den Sieg beim Auftakt der diesjährigen American Le Mans Series (ALMS) holten sich Alexander Wurz/Marc Gené/Anthony Davidson (Österreich/Spanien/Großbritannien) vor dem französisch-portugiesischem Trio Sébastien Bourdais/Nicolas Minassian/Pedro Lamy.
„Das war ein guter Start in die neue Saison. Ich freue mich sehr über den Podestplatz gerade hier auf dieser traditionsreichen Strecke in Sebring. Wir sind ohne Probleme auf der sehr holprigen Piste über die Distanz gekommen und haben das maximal Machbare aus dem Auto herausgeholt. Das war eine gute Vorbereitung auf die 24 Stunden von Le Mans“, sagt Stefan Mücke, der sich im LMP1-Renner mit der Startnummer 007 im vergangenen Jahr den Meistertitel in der Le Mans Series (LMS) gesichert hatte. Der Berliner, der bereits im Qualifying für die Aston-Martin-Crew den dritten Startplatz gesichert hatte, war mit dem dritten Rang im Rennen von Sebring bester Deutscher, schaffte die beste Platzierung eines von einem Benzin-Motor angetriebenen Autos und fuhr auch die schnellste Rennrunde der Benziner.
Ingesamt saß der 28-Jährige fünf Stunden im Auto und fuhr gegen 3.30 Uhr MEZ den LMP1-Renner über die Ziellinie. „Wegen der Hitze am Tage und der welligen Piste war dies auch körperlich sehr anstrengend“, berichtet Stefan Mücke, der zuvor Aufmunterung aus der Heimat bekommen hatte. „Ich habe vor dem Rennen ein Foto per E-Mail erhalten, auf dem meine Lebensgefährtin Annette und meine Tochter Lucie, die am Samstag ihren zweiten Geburtstag feierte, mir die Daumen drücken.“
Seinen nächsten Renneinsatz hat Stefan Mücke am 17./18. April beim Auftakt der neuen FIA GT1 World Championship in den Vereinigten Arabischen Emiraten auf der Strecke Yas Marina. In der zehn Rennwochenenden umfassenden Weltmeisterschaft tritt der Berliner für das Team Young Driver AMR (Paderborn/Kopenhagen) an und pilotiert gemeinsam mit dem Dänen Christoffer Nygaard einen Aston Martin DBR9.
Das Qualifying
Guter Auftakt bei der Premiere in Sebring: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke nimmt das traditionsreiche 12-Stunden-Rennen von Sebring im US-Bundesstaat Florida (Start Samstag, 20. März, 15.30 MEZ) von der dritten Starposition in Angriff. Im Qualifying am Freitag (19. März) musste sich der Aston-Martin-Werksfahrer nur den beiden Diesel-Werks-Peugeot geschlagen geben. „Das ist eine gute Ausgangsposition für das Rennen, bei dem ich das erste Mal dabei bin“, sagt der 28-Jährige. Der Berliner pilotiert den geschlossenen LMP1-Sportwagen-Prototypen Lola-Aston Martin mit der Startnummer 007, mit dem er im vergangenen Jahr Champion in der Le Mans Series (LMS) wurde, beim Auftakt der diesjährigen American Le Mans Series (ALMS) gemeinsam mit dem Mexikaner Adrian Fernandez und dem Schweizer Harold Primat.
"Das Qualifying ist gut gelaufen, wir konnten das Maximum aus dem Auto herausholen. Der Rückstand zur Pole-Position betrug nur acht Zehntelsekunden und auf Rang zwei nur gut zwei Zehntel“, berichtet Stefan Mücke. In den Trainingssitzungen zuvor hatten der Berliner und seine Aston-Martin-Werksfahrerkollegen den Rückstand zu den
Diesel- Rennern, der zunächst bei mehr als zweieinhalb Sekunden pro Runde lag, kontinuierlich abgebaut. Durch die hohen Außentemperaturen von mehr als 25 Grad Celsius ist die sehr holprige Traditionspiste in Sebring auch noch extrem rutschig. „Das Wichtigste wird sein, das Rennen bis zum Ende unbeschadet zu fahren. Wenn uns das gelingt, sollte ein Podestplatz möglich sein“, glaubt der Berliner, der in diesem Jahr für das Team Young Driver AMR (Paderborn/Kopenhagen) auch die komplette Saison in der neuen FIA GT1 World Championship (Auftakt Mitte April in den Vereinigten Arabischen Emiraten) absolviert. |
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| Roland Hanke |
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Artikel vom 21.03.2010
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