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| INTERNATIONALER PORSCHE ALPENPOKAL UND ÖSTERREICHISCHE PORSCHE STAATSMEISTERSCHAFT 2010 |
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| Alpenpokal geht in seine 20. Saison |
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Im 20. Jahr seines Bestehens trumpft der Int. Alpenpokal wieder einmal mit großartigen Fahrzeugen und Piloten auf. In diesem Rahmen findet auch die Wertung zur Österreichischen Porsche Staatsmeisterschaft statt, dem schnellsten, heimischen
Markenpokal. Veranstalter dieser Serie ist die Rennsportgemeinschaft Alpenpokal unter der Leitung von Dipl. Ing. Herbert Demanega, Bernhard Fischer , Ossi Jenewein und Ulrich Ritzer.
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Alpenpokal
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| Alpenpokal
- Garant für spannenden Motorsport |
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Mit der neuen Führungsriege wechselte auch der Sitz des Vereines nach Tirol, der von weiteren 8 Porsche Clubs aus Österreich und Deutschland unterstützt wird. Unter dem Motto „ PORSCHE FAHREN IN SEINER SCHÖNSTEN FORM „ findet jeder Porschefahrer sein ideales Betätigungsfeld! Die Fahrzeuge werden in Leistungs-Gewichtsklassen eingestuft und die Teilnehmer können unter drei unterschiedlichen Bewerben wählen, in denen um Meisterehren gefahren wird. Als Einstiegsserie gilt der Bewerb CLUBSPORT, an dem ohne Lizenz, mit straßenzugelassenen Fahrzeugen teilgenommen werden kann. Clubeigene Betreuer stehen Neueinsteigern mit Rat und Tat zur Seite und man kann frei von Tempolimits und Beschränkungen seinen Porsche auf sicheren Rundkursen bewegen. Den Klassensiegern winken Gewinne der PORSCHE AUSTRIA AG!
Von 12 Bewerben werden die besten 10 Ergebnisse gewertet, wobei die Klassenbesten Preise der PORSCHE AUSTRIA AG erhalten!
Für diese Serie stehen rennsporterfahrene Instruktoren bereit!
Packt die Teilnehmer dann das Rennfieber, so bietet ihnen die SUPERSPORT – Klasse
interessanten Rennsport. Mit empfohlener Sicherheitsausstattung ( Straßenreifen mit EC-
Kennung oder Slickreifen von Michelin ) werden nach Freifahrblöcken ein Zeittraining und zwei Zeitläufe abgehalten. Diese Serie bietet sich geradezu an für alle Porsche Rennsportmodelle wie 911 RS, 964 RS, 993 RS u. GT2, 996 GT3 u. GT2 so wie 997 GT3 u. GT2, die in sechs Klassen eingeteilt werden. |
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Jürgen
Holzer
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Hockenheim 2009 |
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Die Königsklasse stellt die GT- CHALLENGE dar, dem idealen Betätigungsfeld für alle
Porsche Cup Fahrzeuge, doch auch Turbomotoren sind fast uneingeschränkt zugelassen. Es wird in sechs Klassen gestartet, darunter auch eine Gastklasse, einer beliebten Trainings-möglichkeit für Fahrzeuge aus dem Carrera Cup und Supercup.
Zusätzlich zu den Sprintrennen der Supersport- und GT Challengeklasse findet für diese
Fahrzeuge auch ein 1 STUNDEN RENNEN, das „ SUPER – GT – Race“ statt. Um Kosten zu senken wird die Distanz ohne Tankstopp, aber mit einem Pflichtstopp gefahren.
Alle Bewerbe finden im Rahmen des intern. Sportgesetzes der FIA und unter der Sporthoheit der OSK statt, die auch für die technische Abnahme zuständig ist. Die Rennleitung für alle Serien obliegt dem routinierten und allseits beliebten Joe Elsenson. Die technischen Kommisäre Albert Vierthaler und Gerhard Dobay wachen mit Argusaugen über das Reglement. Ein umsichtiges Regelwerk sieht vor, dass bei „ Feindberührung „ beide Teil-nehmer aus der Wertung genommen werden, was fairen und sicheren Rennsport bedeutet!
Die Austragungsorte 2010: 23.4. / 24.4. Salzburgring ( A ), 28./29.5. Most ( CZ ), 18./ 19.6. Lausitzring (D), 2. /3. 7. Hockenheim GP ( D ), 4./ 5. 9. Slovakiaring ( H ), 8./ 9. 10.
Masaryk Ring, Brünn ( 8. / 9. 10. 2010 )
INFO : www.alpenpokal.com |
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Alpenpokal
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Dichtes
Gedränge beim Start in Hockenheim |
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| Ulrich Ritzer |
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Artikel vom 06.03.2010
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