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| 24-Stunden-Rennen in Dubai |
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| Hannes Plesse mit toller Aufholjagd beim fünften Start |
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Erfolgreich mit Platz acht endete die fünfte Ausgabe der 24 Stunden von Dubai (14. bis 16. Januar 2010) für den Motorsportler Hannes Plesse. In einem Porsche 911 GT3 Cup ging der 26-Jährige Maschinenbaustudent im Team von „Hermes attempto Racing“ an den Start. Teamkollegen
waren Florian Scholze und Sven Heyrowski (Hannover), Dietmar Haggenmüller und Teamchef Arkin Aka. |
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Martin Berrang
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| Hannes Plesse mit toller Aufholjagd im Porsche |
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Am Ende der 564 Runden auf dem 5,39 Kilometer langen Kurs mitten in der Wüste kam das Quintett auf den hervorragenden achten Platz in der starken Klasse A6. Im Gesamtklassement holte man dar-über hinaus auch noch den tollen zehnten Platz der 74 gestarteten Teams und über 300 Piloten aus aller Welt.
“Ich denke, wir können mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein“, so Hannes Plesse nach seinem kleinen Jubiläum in Dubai, wo er zum fünften Mal in fünf Jahren am Start war. Im ersten Jahr noch mit einem Renault Clio dabei, fuhr er dann viermal mit einem 420 PS starken Porsche.
Der Beginn der 24 Stunden von Dubai stand aber zunächst unter keinem guten Stern. Bei einer Renn-taxifahrt vor der Veranstaltung wurde der Porsche beschädigt und die Mechaniker musste ihr ganzes Können aufbieten, um das Auto wieder hinzubekommen. „Da haben viele schon gedacht, wir könnten nicht am Rennen teilnehmen“, so Hannes Plesse, „aber die Crew hat einen super Job gemacht und während der freien Trainingssitzungen alles in kürzester Zeit wieder hergestellt!“
Mit erheblichen Trainingsrückstand konnte man aber dann teilnehmen und jeder Pilote absolvierte im Qualifying seine Pflichtrunden, um sich ein Bild von Fahrzeug und Strecke zu machen. |
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Martin
Berrang
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Am Ende reichte es für Hannes Plesse zum achten Platz in der Klasse und einem Top 10-Ergebnis im Gesamtklassement |
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Allerdings brauchte man auch Zeit, um die Dunlop-Reifen auf den Porsche abzustimmen. „Bei den heißen Bedingungen war das nicht einfach, da die Porsche-Teams sonst Michelin-Reifen fahren.“ Da das Quintett aber mit dem vergrößerten 120 Liter Tank knapp 120 Minuten fuhr, musste man beson-ders behutsam mit den Reifen umgehen, um dafür Boxenstopps zu sparen. „Damit konnten wir dann auch viel Zeit aufholen!“.
Von Platz 20 im Zeittraining arbeitete sich Hannes Plesse als Startfahrer dann sofort hervorragend nach vorne. Nach 45 Minuten lag er schon auf P11. „Eigentlich hätte ich schon auf P5 fahren können, doch leider war eine Zündspule defekt und wir sind nur noch mit fünf Zylindern und starken Leistungs-verlust gefahren.“
Die Reparatur kostete einen Stopp und man verlor 40 Minuten. Von Platz 74 musste man erneut das Feld von hinten aufräumen. „Aber unser Auto lief von da an wie ein Uhrwerk und wir hatten keine wei-teren technischen Defekte“, gab Hannes Plesse später zu Protokoll. „Wir konnten locker die Zwei-Stunden-Stints fahren und sind kontinuierlich weiter nach vorne gekommen.“ Bei Hälfte der Distanz lag man schon auf Platz 18.
Seinen vierten und letzten Stint absolvierte dann Hannes Plesse am Ende des Rennens und der Lohn war noch Platz 10, womit die meisten nicht mehr gerechnet hätten! Dies ergab am Ende den achten Platz in der Klasse. Und zusätzlich absolvierte man unter den Top 10 die wenigsten Boxenstopps was den Erfolg erst möglich machte. |
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| Presse
Monschauer |
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Artikel vom 18.01.2010
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