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FHR
100 Meilen Trophy |
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RGB Saisonfinale |
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Nicolas
Bührer fährt im BMW M1 zum Sieg |
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Dass die Schweizer nicht nur guten Käse oder süße
Schoko- lade mache
können, sondern auch sehr schnell Autorennen fahren, ist kein Geheimnis. Einer der
bekanntesten Schwei- zer Piloten auf nationaler Ebene ist dabei Nicolas Bührer,
der vor allem mit seinem BMW M1 die Fans an Berg und Rundstrecke begeistert. Im
Zeittraining musste sich Bührer noch hinter dem Dänen Kenn Lynby im Sports
2000 anstellen. |
| © Patrick Holzer |
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| Nicolas
Bührer feierte seinen ersten Sieg in der FHR 100 Meilen
Trophy |
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Vor den
Markenkollegen Heinrich/Heinrich bog er als erster in die Mercedes Arena ein,
dicht gefolgt vom schnellen Osella PA 5 von Willy Frenz und Dr. Armin Zumtobel
im 42 Jahre alten Porsche 906. Die zwei Rennsportwagen nahmen die Verfolgung von
Bührer auf und ließen dabei den M1, bei dem Achim Heinrich den ersten Turn
übernommen hatte, hinter sich. Bald übernahm jedoch Willy Frenz mit
Rundenzeiten, die sieben Sekunden unter der Konkurrenz lagen, die Führung. Wie
geplant verließ der gelbe Renner aber nach dreizehn Runden die Piste, wodurch
Nicolas Bührer wieder Führungsluft schnupperte. Hinter Bührer hatte sich das
Team Meyeresrenken/Haider, die mit ihrem Porsche vom Feldende gestartet waren,
festgesetzt. Auf den weiteren Plätzen lagen Heinrich/Heinrich und Dr. Armin
Zumtobel. Dirk Sadlowski, der lange auf dem fünften Gesamtrang gelegen hatte,
musste in Runde 14 wegen eines gebrochenen Radträgers aufgeben. Als Bührer in
Runde 28 seinen Pflichtboxenstopp absolvierte, kamen Meyersrenken/Haider
kurzzeitig vorbei. Im Ziel lag nach 32 Runden Nicolas Bührer jedoch wieder in
Front. |
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Den Sieg konnte er mit 1,7 Sekunden Vorsprung vor Dr. Armin Zumtobel
über die Ziellinie retten. Dritte wurde Meyersrenken/Haider im Porsche 911 RSR
vor Heinrich/Heinrich und Edgar Salewsky (Porsche 911 RSR). Hinter den zwei
Sports 2000 von Bodo Schadrack und Harals Schmeyer kam Michael Rudnig im
faszinierenden Porsche 934 als Gesamtachter und damit Sieger der Klasse 5 ins
Ziel. In der der Klasse 2 bis 2000 ccm ging es lange Zeit extrem spannend zu.
Uwe Klapproth und das Vater-Sohn Duo Portmann lieferten sich mit ihren BMW 2002
einen sehenswerten Zweikampf, den die beiden Schweizer nach Problemen an
Klapproths BMW für sich entschieden. Die Klasse 4, ebenfalls bis 2000 ccm, sah
Claus Kelber und Marcus Lawrenz im Porsche 924 Carrera als Sieger. |
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Das in zwei Teile aufgesplittete 3h-Rennen des FHR Langstreckencup gewann der
schnelle Lola T598 des Dänen Kenn Lungby. Mit vier Runden Rückstand folgte mit
Kieffer/Kovacic/Weill ein weiterer Sports 2000. Auf dem dritten Gesamtplatz
landeten Roland Höger und Volker Weber im Porsche 911 ST.
Das nächste Rennen der FHR 100 Meilen Trophy und des Langstreckencups findet
bereits am kommenden Wochenende im Rahmen des Rheintalrennens auf dem
Hockenheimring statt.
Patrick Holzer |
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Artikel vom 14.10.2007 |
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