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Der ATS Formel-3-Cup ist als feste Größe im deutschen Motorsport
etabliert. Wie wichtig die Serie für den Nachwuchs ist, verdeutlichen die
Statements der drei erfolgreichsten Piloten des Jahrgangs 2007.Carlo van Dam - 159 Punkte, 9 Siege, 16 Podestplätze, 10
Pole Positions, 7 schnellste Runden, 1. Tabellenplatz: „Ich habe dem ATS
Formel-3-Cup und meinem Team Fritz van |
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Archiv arp Patrick Holzer |
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| Frederic
Vervisch |
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Amersfoort Racing so viel zu verdanken.
Mit einer so phantastischen Saison habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich
hatte jederzeit ein siegfähiges Auto und alle Trümpfe in der Hand. Außer am
Nürburgring habe ich bei jeder Veranstaltung mindestens einen Sieg geholt,
zudem kam jedes Mal die Pole-Position oder die schnellste Runde hinzu, oder
sogar beides. Viel besser kann eine Bilanz nicht ausfallen. Nur durch meine
Erfolge im ATS Formel-3-Cup ergab sich die Chance, im VW-Werksteam in der
Euroserie zu starten. Zudem bekam ich einen Test in der GP 2. Ich bin den
Machern des ATS Formel-3-Cup sehr dankbar. Hier zu fahren, war wohl die beste
Entscheidung, die ich in meiner ganzen Karriere bislang getroffen habe.
Frédéric Vervisch - 127 Punkte, 4 Siege, 11 Podestplätze,
2. Tabellenplatz: Ich hatte ein fantastisches Jahr im ATS Formel-3-Cup. Es hat
schon damit angefangen, dass ich das erste Rennen am Hockenheimring gewonnen
habe. Das war ein tolles Gefühl, vor allem weil meinen Konkurrenten doch so
viel mehr Erfahrung hatten als ich. Danach durchlebte ich eine harte Zeit mit
einigen Defekten. Wir hatten oft einfach Pech. Am Ende konnte ich mir noch
einen Sieg beim Saisonfinale in Oschersleben holen und damit den zweiten Rang
in der Meisterschaft einfahren. Meine Ergebnisse im ATS Formel-3-Cup gaben mir
die Möglichkeit die letzten beiden Rennen in der Renault World Series zu
bestreiten. Der ATS Formel-3-Cup ist ein sehr gutes Sprungbrett für jeden
Fahrer, sogar für den, der die Formel 1 zum Ziel hat.
Nico Verdonk - 98 Punkte, 1 Sieg, 9 Podestplätze, 3.
Tabellenplatz: Die Saison 2007 war für mich einfach toll. Ich habe es sehr
genossen in einem wettbewerbsfähigen Fahrzeug zu sitzen. Unser Ziel war es,
meine fahrerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln, das ist uns in fast allen
Bereichen gelungen. Unser Auto mit der Nummer eins war im Rennen sehr
wettbewerbsfähig, aber manchmal im Qualifying nicht schnell genug. Durch
dieses Problem konnten wir am Ende des Jahres keinen besseren Platz in der
Meisterschaft einfahren. Trotzdem war es eine Saison voller Highlights. Ich möchte
mich bei meinem Team JB Motorsport bedanken und allen Leuten, die mich Tag und
Nacht unterstützt haben. |
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