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ATS
Formel 3 Cup |
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Riesenchance für Ho-Pin Tung |
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Ho-Pin Tung beweist, wie gut der ATS Formel-3-Cup seine Fahrer auf höhere Aufgaben und Serien vorbereitet. Der Meister des Jahres 2006 wird diese Saison in der GP2, der direkten Vorstufe zur Formel 1, an den Start gehen.
Ho-Pin Tung übernimmt sein Cockpit im Team BCN-Competition. Der amtierende Champion des ATS Formel-3-Cup konnte in seinem Meisterschaftsjahr neun
Rennen gewinnen. |
| © Patrick Holzer |
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Ho-Pin Tung beweist gute Ausbildung der Formel 3 Cup Fahrer |
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Auf Ho-Pin Tung wartet nun keine leichte Aufgabe. Durch das kurzfristige Engagement konnte er keine Tests wahrnehmen, während andere Konkurrenten bis zu 1.000 Testkilometer absolvierten. Jetzt muss der in den Niederlanden lebende Chinese erneut seine Klasse beweisen. 2006 befand sich Ho-Pin Tung schon einmal in ähnlicher Situation. Damals trat er, auch ohne Test, zum ersten Mal im neuen Lola-Chassis an. „Damals habe ich gelernt, mich an ein mir unbekanntes Auto schnell zu gewöhnen“, so Ho-Pin und gibt sich deshalb selbstbewusst: „Ich denke, dass ich trotz des Trainingsrückstandes auch jetzt gute Resultate liefern kann. Alles was ich in meinen drei Jahren im Formel-3-Cup gelernt habe, wird mir hier sehr weiterhelfen.“ |
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Auch der Teamchef Enrique Scalabroni ist von den Qualitäten seines neuen Fahrers überzeugt: „Ich denke, dass es für BCN Competition wichtig ist einen so talentierten jungen Fahrer zu haben. Ho-Pin hat seine Qualitäten im deutschen Formel-3-Cup bewiesen und auch wenn er noch keine Erfahrungen in der GP2 hat, kann er hier gute Resultate bringen.“ |
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Doch ein ganz klein bisschen traurig ist Ho-Pin Tung schon. Durch seinen Start in der GP2 beim Bahrain Grand Prix, muss er die A1 Grand Prix, in der er bislang unterwegs war, ausgerechnet bei seinem Heimrennen in Shanghai sausen lassen. „Mir tut es wirklich leid, dass ich in Shanghai nicht an den Start gehen kann. Aber ich bin mir sicher, dass meine asiatischen Landsleute diesen für mich wichtigen Schritt Richtung Formel 1 unterstützen“, so der Chinese. „Im Nachhinein bin ich natürlich sehr stolz, dass ich China in der A1 Grand Prix den ersten Podiumsplatz schenken konnte.“ Tung hatte beim Rennen in Australien den dritten Platz belegt.
Jetzt hat der 24-Jährige ein großes Ziel: „Ich will der erste Chinese in der Formel 1 werden.“ |
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Presse
ATS Formel 3 Cup
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Artikel vom 14.04.2007 |
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