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zu halten.
Die Protagonisten Max Nilsson (SWE) und Dominick Muermans (NED) des Swiss
Racing Teams, gingen frisch bereift in die unmittelbar aufeinanderfolgenden
Qualifyings.
Ihnen gelang es, sich im Mittelfeld zu platzieren (Nilsson 10, Muermans 9),
was in Anbetracht der Streckensituation eine beachtliche Leistung darstellt.
Einige ihrer Mitstreiter verloren die Kontrolle über ihre Fahrzeuge und
flogen ab. In Qualifying 2, sollte es den Fahrern des Schweizer Teams ähnlich ergehen.
Die Wasserlachen wurden immer größer und es gesellten sich noch Kies und
Schmutz von vorangegangenen Unfällen hinzu. Die Piloten Max Nilsson und
Dominick Muermans (beide Dallara F 306 OPC-Challenge) schafften es aufgrund
der teilweise katastrophalen Streckenverhältnisse nicht in die Wertung, da
diese erst nach vollendeten drei Runden beginnt.
Der Abflug von Max Nilsson war so gewaltig, dass sein Fahrzeug für beide
Rennen nicht mehr einsatzfähig war. Die Schäden des ATS Formel 3 Fahrzeuges von Dominick Muermans hielten sich
zum Glück in Grenzen, jedoch war die Zeit bis zum ersten Rennen sehr knapp
berechnet und das enorme Können der Mechaniker des Schweizer Teams von
Othmar Welti und Erich Kolb gefragt. Der erste Lauf fand am selben Tag unter ähnlichen Bedingungen statt. Land
unter. Hoffnungsträger Dominick Muermans startete durchnässt, durch
Startverzögerung wegen Stromausfall (Zeitmessung, Kameras) und nahm sofort
Rang 8 für sich ein. Nach einer 360°-Drehung fuhr er unbeirrt auf den
Parcours zurück und zauberte sich, nach verlorenen 5 Plätzen, wieder auf
Rang 8 zurück. |
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Das zweite Rennen am Sonntag stand wettermäßig unter einen besseren Stern.
Trotz schlechter Startposition erfuhr sich der Niederländer Muermans den 8.
Platz und zeigte uns während des Laufes spannende Zweikämpfe.
„Es war ein sehr aufregendes und angespanntes finales Wochenende. Wir sind,
trotz schwieriger Bedingungen, in die Punkte gefahren und das zählt am
Ende.“ Resümierte Erich Kolb, Teammanager Swiss Racing Team. Wir freuen uns auf einen spannende Saison 2008. |
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