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Im 20. und letzten Saisonrennen, das der Franzose Jules Bianchi gewann, wurde Mercedes-Junior Janis Siebter.
Red-Bull-Junior Mäki – am Samstag als Dritter gewertet – belegte den neunten Platz. Der dritte Pilot des Berliner Rennstalls, Christian Vietoris aus Gönnersdorf (alle Dallara-Mercedes), schied am Sonntag bereits in der ersten Runde nach einer Kollision mehrere Autos aus. Am Samstag war er als Zweiter ins Ziel gefahren, aber aus der Wertung genommen worden. Dagegen legte das Team Berufung ein.
In der Gesamtwertung rangiert Mäki auf Platz fünf, Vietoris ist Sechster. Zudem gab es mit Rang drei für den Mücke-Rennstall in der Teamwertung einen weiteren Podestplatz. „Insgesamt können wir mit der Saison sehr zufrieden sein, denn unsere drei Neulinge haben sich prima geschlagen und das gesamte Team sehr gute Arbeit abgeliefert“, sagte Teamchef Peter Mücke.
Auch zum Abschluss der ersten Saison des ADAC Formel Masters gab es für das Team Mücke Motorsport supported by Schlüter, das für den ADAC Berlin-Brandenburg auf den Pisten unterwegs ist, noch einmal eine vordere Platzierung. Philip Wulbusch aus Neuenhagen bei Berlin wurde am Sonntag Fünfter im Rennen und damit Sechster in der Gesamtwertung der neuen Rennserie. Am Samstag war er als 13. ins Ziel gekommen. Sein Mücke-Teamkollege Willi Steindl (Österreich/Samstag Zwölfter) schied im Finallauf auf der 4,574 km langen Strecke in Hockenheim vorzeitig aus und belegt in der Endabrechnung Rang elf. Den Sieg am Sonntag holte sich der Österreicher Klaus Bachler vor dem ersten Meister Armando Parente aus Portugal. Am Samstag hatte der Däne Marco Sörensen gewonnen.
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„Schade, dass Philip den Podestplatz in der Endabrechnung noch verpasst hat. Doch er hat in der gesamten Saison unter Beweis gestellt, kontinuierlich vorn mit von der Partie sein zu können“, betonte Peter Mücke. „Willi hat es nach seinen beiden Siegen etwas diese Kontinuität gefehlt, doch auch er hat wie Philip viel dazulernen können“, sagte der Teamchef.
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