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Sieger am Samstag war Gesamtspitzenreiter Armando Parente aus Portugal, den Wulbusch tags darauf hinter sich ließ.
Der Neuenhagener verbesserte sich auf Platz vier in der Gesamtwertung verbessert. „Eine prima Leistung von Philip in dem Regenrennen in Sachsen“, lobte Peter Mücke, der Chef des für den ADAC Berlin-Brandenburg fahrenden Rennstalls. Sein Zweiter Fahrer, der Österreicher Willi Steindl, konnte sich ebenfalls im Vorderfeld einsortieren und wurde Fünfter und Zehnter. In der Gesamtwertung ist Steindl Elfter.
„Das war ein schönes Rennen im Regen“, sagte Formel-Neuling Wulbusch, der seinen insgesamt vierten Podestplatz der Saison verbuchte ((jeweils zweimal Zweiter und Dritter). „Von Position sieben hatte ich einen guten Start erwischt und war lange Zeit Schnellster im Feld. Doch Marco Soerensen hatte von der Pole-Position freie Fahrt, wodurch er zu weit weg für war“, meinte Philip Wulbusch, der in den letzten Runden den zweiten Platz sicherte und den rund 145 PS starken Formel-ADAC-Renner powered by Volkswagen schonte.
Die Läufe 13 und 14 der ADAC Formel Masters werden vom 10. bis 12. Oktober auf der Motorsport Arena in Oschersleben ausgetragen.
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