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Divinol-Cup
Saisonvorschau |
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Ran
an die Pötte - Wer holt den Auftaktsieg? |
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So
langsam geht die Saisonvorbereitung der Divinol-Cup Teams
in die entscheidende Phase sind es nur noch wenige Wochen
bis zum ersten Rennen im badischen Hockenheim. Wenn am 12.
April zum ersten Mal wieder die Motoren erdröhnen, wird
auch der Divinol-Cup Tross am Start sein. |
| © Patrick Holzer |
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Um die 40 Fahrzeuge werden zum Auftakt erwartet |
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Aus
Dänemark haben sich vier Renault Clio RS angekündigt, die in
der Klasse 2 für Cupfahrzeuge bis 2000 ccm gegen zwei Ford Puma
antreten müssen. Die Klasse des amtierenden Meisters Martin
Zajcek (Skoda Octavia) wird mit zehn Startern wieder die
Topklasse im Divinol-Cup bilden. Die Tschechen sind wiederum
stark in der Klasse vertreten. Neben Zajcek gehen Martin Skala
(Ford Focus), Jan Jez (Alfa Romeo 147), Jaromir Stadler (Skoda
Octavia) und das Duo Kubista/Forman (Alfa Romeo 147) auf
Punktejagd. Mit Jörg Bernhard ist ein zweimaliger Divinol-Cup
Meister zurückgekehrt. Im Honda S2000 wird er auf Skodajagd
gehen. Die Opelfahnen halten Sören Ferstl und Ralf Symanzick
hoch, während Ford und BMW durch Reiner Scherer und Martin
Morel aus Dänemark vertreten sind. |
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Mit
Starterschwund hat die Gruppe N zu kämpfen, bietet aber mit
Jens Smollich einen langjährigen Divinol-Cup Starter auf.
Teamkollege Tobias Paul ist auf einen neuen BMW M3 E46
gewechselt und wird in der Klasse 6 bis 3200 ccm gegen Vater und
Sohn Reichel, sowie Lars Pergande antreten. Als Solist in der
Klasse wird erneut Johannes Kreuer im Donkervoort unterwegs
sein. |
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Spannung
verspricht die Klasse der Porsche Cup Fahrzeuge. Acht Porsche
996 GT3 Cup, unter anderem die Carrera Cup erfahrenen Martin
Dechent und Jürgen Bender haben ihre Nennung für Hockenheim
abgegeben. Geballte Turbopower wird erneut in der Klasse 11 die
Zuschauer von den Sitzen reißen. Kann hier Robert Wallenborn im
Über-996er der Konkurrenz erneut das Heck zeigen? Thomas
Probst, Klaus Horn und Chaouki Chikhani werden den schwarzen
996er sicher nicht aus den Augen lassen. Aber auch Pierre von
Mentlen (V8 STAR), Willi Herold (Audi S2) und Michael Düchting
(Donkervoort) ist einiges zuzutrauen. Im Vergleich zu den Turbos
eher schwach motorisiert bringen die zwei Schweden Tony Ring und
Bohlin Christer mit ihrem Ferrari 430 Challenge einen Hauch von
Italien an den Hockenheimring. Wer die PS Show am Ende gewinnt,
wird sich dann am 14. April in Hockenheim entscheiden.
Patrick
Holzer |
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Artikel vom 18.03.2007 |
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