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Oktober 2007 in Hockenheim, Saisonfinale des
UHSportmeisterschaftspaketes von Promoter Hoffmann aus Saarbrücken. Nach einem recht guten Ergebnis
zum Saisonende in Hockenheim für HTS eine passende Gelegenheit für ein Interview mit dem Porschefahrer.
„Der 997 (das aktuelles Modell) ist mit dem 996er, wie ich ihn heute hier eingesetzt habe, kaum wirklich zu packen“, so der schnelle Versicherungsagent aus Wipperführt.
Aber gegen den Gesamtdritten der Meisterschaft sah der Georg, Jahrgang 64, Sternzeichen Wassermann, sehr gut aus. Auch Mike Holden, der schnelle Dänische
Automobilkaufmann aus dem Jütländischen Rödding pilotiert einen 996-GT3 des Stuttgarter Sportwagenherstellers. Genau wie Georg Schwittay und Frank Schreiner.
Jürgen Bender und Theo Herlitschka dagegen pilotierten in Hockenheim einem neuen 997er. „Deren Ergebnis spricht klar für den 997er“, so
Schwittay. Seit 1999 waren es Ferrari, Porsche und auch eine Cobra, eine klassische Replica, die der Wipperfürther mit guter Regelmäßigkeit zu Erfolgen pilotierte.
„Faszinierende Autos“, so ein sichtlich begeisterter Fahrer kopfnickend mit genüsslich gezogenen Mundwinkeln. Ab 2002 nahm er an den Läufen zum
UHSport-Divinol-Cup teil. „Promoter Hoffmann konnte mich für die Starts in seinem Meisterschaftspaket gewinne. Und ich denke das die Rennen dort ein
interessantes Betätigungsfeld für mich bleiben werden, auch unter dem neuen DMV-Banner“. Zweimal schnuppert Georg Schwittay bereits am Sieg in seiner Klasse.
Das sind die GT’s bis 3,8L Hubraum. Ein klassische Betätigungsfeld für Porsche- und Ferraripiloten. Seine Lieblinsstrecken sind neben dem Hockenheimring in
allen Varianten vor allem der Nürburgring und Spa, der Formel-1-Strecke in Belgien. „Von mir ja nur einen Steinwurf entfernt“, Den A1-Ring meine ich ebenfalls als
eine Strecke herausgehört zu haben, die ihm sehr gefallen hätte. „Vorbei, leider“. |
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