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Im
Portrait |
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Thomas Probst will's wissen |
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Platz
4 in der Ewigensiegerliste des UHSport-Divinol-Cups nach 2
Erfolgsjahre im deutschen UHSport-Divinol-Cup, das kann
sich sehen lassen, oder etwa nicht? Vor vier Jahren nahm
Thomas Probst in Oschersleben schon mal als Gastfahrer am
Divinol-Cup teil. Für 2005 schrieb er sich ein um es Rolf
Rummel als bislang einzigem Titelträger auf einem Porsche
GT2 gleich zu tun. |
| © Patrick Holzer |
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Thomas Probst kam 2005 zu Divinol-Cup Meisterehren |
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Thomas
Probst, Teamchef und Fahrer in einer Person wollt 2005 den
Divinol-Cup gewinnen. Und der Rodgauer begann wie man sich das wünscht.
Doppelsieg zum Saisonauftakt in Hockenheim, Doppelsieg am Ring.
Und dort einmal sogar ein Sieg vom letzten Startplatz aus und
das bei Regen! Lange in Schach gehalten übrigens von einem der
neuen Heros im Cup, Jürgen Bender. Der sollte dann später
Teamkunde werden bei Probst-Motorsport. |
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Und
dann der Doppelsieg am Eurospeedway. In der Lausitz holte
Thomas Probst sich auch erste Pole und eine schnellste
Rennrunde dazu. Wirklich ein rundes Rennwochenende darf man
da getrost behaupten. Auch die Kunden des Probst-Teams waren
mit den weißen GT2-Porsches die eine schwarze Skyline von
Frankfurt auf den Seitenflächen tragen, recht zufrieden.
Das galt für den Niederländer Jaap Bartels wie auch für
den Libanesen Chaouki Chikhani. Jedes Team bereitet seine
Renn-GT’s auf eine ganz eigene Art vor. Thomas Probst
setzt bei den Motoren auf viel Drehmoment. Nicht primär nur
auf Spitzenleistung. „Das schadet den Getrieben,
Antriebswellen und auch der Kupplung enorm. |
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An
den Siegen im UHSport-Divinol-Cup sieht man recht
deutlich, dass meine Philosophie so falsch kaum sein kann,
oder?“ Recht hat der Rodgauer Teamboss. Als Fahrer begann er
übrigens nicht wie so viele andere im Kart. Thomas Probst, wohl
durch das Zweiradgeschäft seines Bruders geprägt, war zunächst
im Motocrossport unterwegs. Und das mit Erfolg. Deutscher
Juniorenmeister bis125 ccm. Am Ende dann sogar die WM-Teilnahme
in der Klasse bis 500 ccm. 1996 kam er dann als Mechaniker zum Nürburgring.
Ab da nahm die Sache ihren Lauf. Infiziert vom Automobilsport
wurden Porsches aufgebaut, selber gefahren und um etwas Geld in
die Kasse zu bekommen dann auch vermietet. Daraus entstand das
heutige Erfolgsteam Probst-Motorsport. |
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Viele
Fahrer griffen bei Probst schon ins Lenkrad. Darunter auch einer
den der Rodgauer heute im Divinol-Cup zum Gegner hat.
Team-cargraphic-Pilot Klaus Horn aus Landau in der Pfalz. 2007 könnte
sich da wieder ein spannender Kampf zwischen
beiden Piloten anbahnen. 16 Gesamtsiege hat Thomas Probst auf
dem Konto. „Wäre ich am geliebten Salzburgring 2006 nicht in
Führung abge-flogen, dann…aber lassen wir das Spiel mit wenn
und aber“. Momentan ist er Vierter in der Ewigensiegerliste
des UHSport-Divinol-Cups. 5 weitere Erfolge und Thomas ist als
3. der Liste hinter Rolf Rummel und Klaus Horn auf dem
„Ewigentreppchen“ gelandet. Damit wäre Audi-Ass und
UHS-Divinol-Cup-Ex-Champion Dieter Heubacher aus Österreich
dann nach 8 Jahren niedergerungen. Ist das ein Ziel für Probst?
Ich denke schon. |
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Ob
auch Reifenfachmann Dipl.Ing. Jürgen Bender bei
Probst-Motorsport wieder mit von der Party ist, steht noch nicht
fest. Ex-UHS-Divinol-Champion Thomas Probst hat für den
Saisonauftakt in Hockenheim genannt. Die Gesamt-siege 17+18 wären
also durchaus möglich. Danach fehlen dann noch 3 Siege für
Platz 3 in der UHSport-Divinol-Ewigensiegerliste.
HTS |
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