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Fahrwerksteile ausgetauscht
werden. Was wäre wohl mit einem IO-Fahrwerk drin gewesen? 4/10 zurück
qualifizierte sich der Landauer Klaus Horn für die Reihe 1 des ersten Rennens
am Samstag. Richard Green der Brite mit Wohnsitz in der Schweiz lag weitere
9/10 zurück auf Platz 3. Ihm folgten die Piloten Jürgen Bender (!) auf einem
997er Porsche. Bender war damit klar der schnellste Mann in der kleineren
Klasse. Der Neckarsulmer Reifeningenieur verwies Lamborghini-Teamchef Rainer
Stiefel, „Doc Henry“, Ferrariass Toni Ring (S), den schnellen Blonden Dänen
Mike Holden, Jo Kreuer und Georg Schwittay
auf die Plätze. Schnellster Tourenwagenpilot dahinter bereits Jan Jez (CZ)
auf Alfa 147. Am Ende überstanden 40 Fahrer das Training ohne Schäden bzw.
Probleme.
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Das 2. Training dominierte am Ende Klaus Horn.
Hauchdünne 2,5/10 zurück der strahlende Brite und Wahlschweizer Richard Green.
4/10 dahinter der Polemann aus dem 1. Training. Nun waren seine Dämpfer
komplett hin. „Zum Glück haben wir den 2. Wagen im Transporter“, so der
Tessiner. Renningenieur Ralle und seine Jungs hatten also was zu tun. Ab Platz 4
sah die weitere Reihenfolge so aus. Chikhani (RS-Porsche), Raja (Lamborghini),
Holden (DK, GT3) Bohlin (S, Ferrari) “Doc Henry“, Kreuer (Donkervoort-Audi)
Frank Schreiner und Theo Herlitschka (b. GT3). Schnellster Tourenwagenpilot
wurde Tobias Paul aus Dresden auf BMW als Gesamt-15. – Einer hatte böses
Pech. Oschersleben-Sieger Michi Schrey. Ihn ereilte ein Motorschaden. „Michi,
versuchs gleich 08 noch mal, OK“, so Promoter Hoffmann.
Eine kleine Sensation bot der Wahlschwede Graf
Freddy Kottulinsky in Hockenheim. Nach einem Kurzeinsatz (nur Training) am
Sachsenring und 2 Langstreckenrennen zusammen mit Jens Smollich aus Dresden
schwang sich der 75jährige VIP-Audi-Experience-Trainer in den Smollich 325i und
ließ sich Platz 3 in der Klasse notieren.
Graf Kottulinsky war der erste Gewinner der
Rallye Paris-Dakar auf einem Iltis-Allrad von VW.
Das Training verspricht sehr heiße Rennen am Finalwochenende des 18.
UHSport-Weekends in Hockenheim. Und das trotz kühlem Wetter und Regen. |
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