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Racing als Herausforderung
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Oliver Dutt " Unser Spezialgebiet - Porsche."
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„Mein Vater Rolf schraubte in den Jahren als ich im Kart begann,“ lacht Olli Dutt. Der Schwabe ist ein
erfrischend fideler Typ. So jedenfalls mein Eindruck bei jeder unserer
bisherigen Begegnungen in den Fahrerlagern am Ring, in Hockenheim, Most, Dijon
oder Spa. Jetzt trafen wir uns am Sachsenring. „Magst’n Kaffee“, lacht der Teamchef . Sein
Junior schaute im Wohnmobil von „Doc Henry“ |
| © Patrick Holzer |
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| UHSport-Divinol-Cup |
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die Formel 1 von Spa an und der
„Doc“ selber bereitete sich schon so langsam auf das 2. Rennen des
Wochenendes vor. Noch ein Schwätzchen mit seiner ebenfalls sehr
rennsportbegeisterten Gattin. Dann verschwand er im Wohnmobil um in seinen
Overall zu schlüpfen.
Olli geriet bei der Erläuterung
der Anfänge seiner eigenen Fahrerei schon ab und an ein wenig ins Schwärmen.
Und das mit Recht. Kart fahren bis zum DKM-Vizetitel, Autotechnik in der
Werkstatt der Duttfamilie unter der Woche und dann kommt ein Kunde der
Rennbetreuung bei Firma Dutt anfragt.
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„Klar doch, das haben wir natürlich
gemacht“, so Olli strahlend. 1995 dann die neue
Blickrichtung von Olli in Richtung Rundstreckensport als Fahrer. Mit ihm als
Fahrer. Im Porsche 993 wird die GTP-Serie bestritten. Im Dutt-Motorsportteam mit
dabei auch Kundenfahrer. Man war technisch gut und sportlich erfolgreich. 1996
dann die erste Bekanntschaft des Rennfahrers Olli Dutt mit dem
UHSport-Divinol-Cup Meisterschaftspaket von Promoter Gerd Hoffmann. Olli setzt
einen schnellen VW-Käfer ein. Rennkäfer, das war in je-nen Jahren absolut Kult
im Cup. Die Herren Dr. Gerold, Klaus Raschig oder Kurt Hassmann, alle gaben den
Superkäfern damals mächtig die Sporen. Die Fans waren begeistert.Der Partner
jener Jahre von Olli Dutt war Rene van Hoef. Eine bewegte und sehr sehr
spannende Zeit. |
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Danach wurden von Team-Dutt 993er Porsche eingesetzt. Es
kamen Anfragen von Fahrern aus Österreich der Schweiz und Benelux.
eingesetzt wurde im Team einer der seltenen 928er Porsche der Brüder Heinrich.
Ein Rennauto das viele Zuschauer begeisterte.
Ab 2003 spannten der Berliner Filmemacher „Doc Henry“ und Team-Dutt im
UHSport-Meisterschaftspaket zusammen. „Henry wollte seinen Porsche 993 GT2
einsetzen. Wir waren uns schnell einig. Ich denke das lief von Beginn an auch
recht gut. Und in diesem Jahr gab es ja richtige Topergebnisse“, lachte der
Stuttgarter Teamchef Olli Dutt begeistert. Und dem ist wohl kaum noch was
hinzuzufügen. Platz 2 für „Doc Henry“ hinter dem Libanesischen Ingenieur
und Kaufmann Chaouki Chikhani und vor V8Star Pierre von Mentlen (CH) in Most.
Und das bei sehr gemischten Wetterverhältnissen.
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Foto: Patrick
Holzer |
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„Mit Chaouki zu fighten
macht Freude“, so der Berliner. Danach dann der nächste Platz auf dem
Treppchen hinter von Mentlen und Rekordsieger Klaus Horn auf dem Sachsenring.
Neue Projekte für 2008 sind bereits in der Schublade. Aber an den Einsätzen
eines 700 PS-GT2 Porsche wird nicht gerüttelt. Der Fahrer, „Doc Henry“ dürfte
bei diesem „Film der Zukunft“ des Teams-Dutt aus Stuttgart die Hauptrolle
spielen. Leider kommt Olli nicht mehr auf seine Lieblingsstrecke – den
A1-Ring. „Wer weiß, vielleicht wird das ja noch mal wieder was dort“, lacht
und geht an den GT2 um dem „Doc“ bei den letzten Vorbereitungen zu helfen.
HTS MMM
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Artikel vom 26.09.2007 |
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