Startseite
   Termine
   Galerie
   Links
   Report
   Rennsportmarkt
  Serien
   STT
   Divinol-Cup
   PCCT
   ADAC Procar
   FHR 100 Meilen
   ATS F3 Cup
   Markenpokale
   SCC
   Historische
   Bergrennen
   Diverse
   International
  Datenbank
   Fahrer
   Fahrzeuge
   Strecken
   Serien
   Ergebnisse
  Redaktion
   Fotoservice
   Impressum
   Kontakt
   UHSport-Divinol-Cup I Übersicht I Rennen I Punkte I Fotos
Racing als Herausforderung

Oliver Dutt " Unser Spezialgebiet - Porsche."

„Mein Vater Rolf schraubte in den Jahren als ich im Kart begann,“ lacht Olli Dutt. Der Schwabe ist ein erfrischend fideler Typ. So jedenfalls mein Eindruck bei jeder unserer bisherigen Begegnungen in den Fahrerlagern am Ring, in Hockenheim, Most, Dijon oder Spa. Jetzt trafen wir uns am Sachsenring. „Magst’n Kaffee“, lacht der Teamchef . Sein Junior schaute im Wohnmobil von „Doc Henry“   
 © Patrick Holzer
 UHSport-Divinol-Cup

die Formel 1 von Spa an und  der „Doc“ selber bereitete sich schon so langsam auf das 2. Rennen des Wochenendes vor. Noch ein Schwätzchen mit seiner ebenfalls sehr rennsportbegeisterten Gattin. Dann verschwand er im Wohnmobil um in seinen Overall zu schlüpfen. Olli geriet bei der Erläuterung der Anfänge seiner eigenen Fahrerei schon ab und an ein wenig ins Schwärmen. Und das mit Recht. Kart fahren bis zum DKM-Vizetitel, Autotechnik in der Werkstatt der Duttfamilie unter der Woche und dann kommt ein Kunde der Rennbetreuung bei Firma Dutt anfragt.

„Klar doch, das haben wir natürlich gemacht“, so Olli strahlend. 1995 dann die neue Blickrichtung von Olli in Richtung Rundstreckensport als Fahrer. Mit ihm als Fahrer. Im Porsche 993 wird die GTP-Serie bestritten. Im Dutt-Motorsportteam mit dabei auch Kundenfahrer. Man war technisch gut und sportlich erfolgreich. 1996 dann die erste Bekanntschaft des Rennfahrers Olli Dutt mit dem UHSport-Divinol-Cup Meisterschaftspaket von Promoter Gerd Hoffmann. Olli setzt einen schnellen VW-Käfer ein. Rennkäfer, das war in je-nen Jahren absolut Kult im Cup. Die Herren Dr. Gerold, Klaus Raschig oder Kurt Hassmann, alle gaben den Superkäfern damals mächtig die Sporen. Die Fans waren begeistert.Der Partner jener Jahre von Olli Dutt war Rene van Hoef. Eine bewegte und sehr sehr spannende Zeit.

Danach wurden von Team-Dutt 993er Porsche eingesetzt. Es  kamen Anfragen von Fahrern aus Österreich der Schweiz und Benelux. eingesetzt wurde im Team einer der seltenen 928er Porsche der Brüder Heinrich. Ein Rennauto das viele Zuschauer begeisterte. Ab 2003 spannten der Berliner Filmemacher „Doc Henry“ und Team-Dutt im UHSport-Meisterschaftspaket zusammen. „Henry wollte seinen Porsche 993 GT2 einsetzen. Wir waren uns schnell einig. Ich denke das lief von Beginn an auch recht gut. Und in diesem Jahr gab es ja richtige Topergebnisse“, lachte der Stuttgarter Teamchef Olli Dutt begeistert. Und dem ist wohl kaum noch was hinzuzufügen. Platz 2 für „Doc Henry“ hinter dem Libanesischen Ingenieur und Kaufmann Chaouki Chikhani und vor V8Star Pierre von Mentlen (CH) in Most. Und das bei sehr gemischten Wetterverhältnissen.

Foto: Patrick Holzer

„Mit Chaouki zu fighten macht Freude“, so der Berliner. Danach dann der nächste Platz auf dem Treppchen hinter von Mentlen und Rekordsieger Klaus Horn auf dem Sachsenring. Neue Projekte für 2008 sind bereits in der Schublade. Aber an den Einsätzen eines 700 PS-GT2 Porsche wird nicht gerüttelt. Der Fahrer, „Doc Henry“ dürfte bei diesem „Film der Zukunft“ des Teams-Dutt aus Stuttgart die Hauptrolle spielen. Leider kommt Olli nicht mehr auf seine Lieblingsstrecke – den A1-Ring. „Wer weiß, vielleicht wird das ja noch mal wieder was dort“, lacht und geht an den GT2 um dem „Doc“ bei den letzten Vorbereitungen zu helfen. HTS MMM


 
   Werbung

AutoScout24 - Europas großer Automarkt

 

eBay 3...2...1...meins!


   

Artikel vom 26.09.2007