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Zwei
Racer aus einer Region |
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Wer
drückt wem die Daumen zwischen Heilbronn und Stuttgart |
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Beide stammen aus dem Raum Heilbronn, dem Schwäbischen
Unterland. Dipl. Ing. Jürgen Bender und der Golfsportunternehmer Christof
Langer. Jürgen Benders großes Ziel für die Saison 2007 ist und bleibt die große
Hubraumklasse. ..
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| ©
Patrick Holzer |
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Jürgen Bender - eine feste Größe im Divinol Cup |
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„Die über 750 PS-Boliden mit gesamtsiegfähigen GT-Rennwagen
im UHSport-DIVINOL-Cup oder in der LMS-Europaserie müssen mein oberstes Ziel
bleiben“, so der junge Recycling Unternehmer. „Beruflich geht es bei ihm
meist um alte Reifen“ - Bender lacht. Mit meinem vertrauen
GT3-Porsche-Cupauto bin ich in Hockenheim beim UHSport-Divinol-Cup-Saisonaufakt
am Wochenende noch mal gegen die neuen 997er Modelle der Wettbewerber aus
Deutschland, Tschechien und der Schweiz angetreten. So eine Art abschließende
Standortbestimmung. Mehr wirklich nicht", so der Unterländer.
Aber
das erwies sich in Hockenheim als problematisches Unterfangen. „Man
kann das was die moderneren Renn-GT’s technisch
bieten, fahrerisch nicht voll ausgleichen. Insbesondere die Traktion aus den
Kurven heraus wurde am Porsche 997 deutlich verbessert. Dazu sind die neuen
Motoren ca. 30 PS stärker geworden. Das können auch weniger routinierte Fahrer
problemlos umsetzen“ |
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Zwar konnte Bender in Hockenheim einen leistungsmäßig
vergleichbaren Ferrari noch bezwingen, „aber eben nicht jeden neuen 997er
Porsche", so der Routinier nach dem Rennen ernüchtert. Ganz
zufrieden fuhr der Laufener Christof Langer zurück ins heimische Unterland. Er
konnte auf seinem M3-BMW gleich zwei 2. Plätze in der Klasse der
Tourenwagen bis 2,5L Hubraum herausfahren. |
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Auch bei Langer besteht aber das
Problem mit moderneren 352i von BMW im Feld der Gr.H-2,5L kämpfen zu müssen.
"Zwar waren noch nicht alle Gegner am Start. Aber die neuen Modelle werde
ich auf Dauer nur schwer bezwingen können", so der Laufener eher
skeptisch. Mit seinem eigenen Team hat er aber eine sehr gute Basis geschaffen,
um im Rahmen der 4 Wertungen der UHSport-Meisterschaftswelt auch weiterhin
regelmäßig aufs Treppchen fahren zu können. „Für mich bietet der
UHSport-Divinol-Cup mit der sehr angenehmen familiären Atmosphäre einen
ausgezeichneten Rahmen für den Automobilsport“, so Christof Langer in
Hockenheim. Und so sehen das auch die interessierten Kundenfahrer. Übrigens.
Beide, Bender und Langer lieben Hockenheim. Klar, 3 Kursvarianten und nur 50 Km
entfernt von zu Hause. In Österreich gibt Bender dem A1-Ring klar den Vorzug.
„Dort im GT2 von Chikhani, das wäre es gewesen’“, und drückt die Lippen
respektvoll zusammen. Christof schätzt eher den Salzburgring. HTS |
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Artikel vom 25.04.2007
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