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Ferrari Pilot Gegner der Porsche
Dirk Adamski im 360 Challenge am Start

Zum Saisonauftakt musste es plötzlich schnell gehen. Dirk Adamski und sein Freund Germano Salernitano, beide im Rhein-Maingebiet zuhause, entschlossen sich relativ spät zur Teilname am 18. int. Deutschen UHSport-DIVINOL-Cup 2007. Ein Ferrari 360 Challenge stand im Team bereit.

 
 © Patrick Holzer
  Ferraris im Divinol Cup

Zum Saisonauftakt musste es plötzlich schnell gehen. Dirk Adamski und sein Freund Germano Salernitano, beide im Rhein-Maingebiet zuhause, entschlossen sich relativ spät zur Teilname am 18. int. Deutschen UHSport-DIVINOL-Cup 2007. Ein Ferrari 360 Challenge stand im Team bereit. Das Team, die Scuderia Italia, war ebenfalls startklar. 6 Männer kümmerten sich in Hockenheim zum Saisonauftakt um alles was an so einem Rennwochenende, dazu zum ersten in der Saison, nötig ist. Hauptsächlich darum dem Fahrer den Einsatz so unkompliziert wie möglich zu gestalten. „Dirk soll hier nur das Auto kennen lernen und Gas geben“, so einer im Team.

Und das gelang denn auch in Hockenheim ganz prächtig. Mit der Start-Nr. 88 ging der 43 jährige Dirk Adamski in der Klasse der GT-Fahrzeuge bis 3,8L Hubraum an den Start. Beide, Dirk und Germano sind engagierte Oldtimerfreunde. Ihre Sammlerstücke genießen hohes Ansehen. Bislang war das Team in der Alfa Classico am Start. Für den Einsatz im Rahmen des Saisonauftaktes zum UHSport-Divinol-Cup 2007 in Hockenheim gab Germano Salernitano seinem Freund fahrerisch den Vorzug. „Dirk hat erst am Dienstag hier in Hockenheim testen können. So ist es wohl der richtige Weg, dass er hier auch beide Rennen fährt“, so Germano lächelnd. Das gibt die richtige Fahrpraxis – so die Meinung von Germano Salernitano. Ein guter Ansatz für eine ambitionierte Saison der schnellen Freunde. Der silbergraue Bolide lief wie ein Uhrwerk. Und man war in Sachen Ferrari nicht allein am Start. Aus Schweden reisten Tony Ring und Christer Bohlin für das Team LUEG-sportivo an. Platz 8 in der Klasse war ein ordentlicher Einstand des deutschen Ferraristi.Und die Meinung der Kollegen im Feld. Ferrari ist in jedem Fall eine Bereicherung im Feld. Tony, Christer und Dirk gingen beim Überrunden der kleinen Tourenwagen sehr fair ans Werke“, so der Österreichische Pumafighter Karl Knaus. 
 „Und die 750 PS Fraktion urteilt: Der Neue (Dirk Adamski) war sauber unterwegs. „Perfekt“, so Chaouki Chikhani. „Dirk wird sich sehr schnell in der UHSport-DIVINOL-Cup-Welt einleben. Und es wird ihm gefallen bei uns. „Wir sind im Frankfurter Raum ja fast Nachbarn. Wenn die Jungs irgendwelche Unterstützung oder Tipps brauchen. Rodgau ist schnell erreicht“, lacht Teameigner Thomas Probst, der Ex-Champion und Polemann des 2. Laufes.Die Ferrarifans an der Strecke begrüßten den Einsatz. „Ferrari“, so Racefan Klaus und Junior Jacob aus dem Heilbronner Unterland, gehört in so einer Serie einfach dazu. Seit Schumi ist Ferrari wohl Pflicht im Rennsport, nicht nur im Formelsport. Ab Most werden sich die beiden Ferraristi dann an die Rundenzeiten der Porsche GT3-Kollegen in der Klasse heranpirschen. HTS

   

 
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Artikel vom 23.04.2007

   

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