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Lubner
Motorsport entwickelte einen Lada |
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Lubner
holte den 5. Titel in der Cupgeschichte für Opel |
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2004 fand das
DIVINOL Cup-Saisonfinale fand
2004 bei herrlichem Herbstwetter auf dem Motorrad GP Kurs
in Hockenheim statt. Chaouki Chikhani und Michael
Düchting fuhren Pole. Als Favoriten auf den Titel im
Divinol Cup und ebenfalls zur Entscheidung anstehenden
carcraphic Hockenheim Cup reisten jrdocj Mirko Lubner,
Klaus Horn und Martin Zondler ins badische
Hockenheim. |
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Jürgen Holzer |
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Wir wollen den Titel als Team gewinnen
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Damit hatte Opel-Privatier Mirko Lubner aus Hoyerswerda als erster Racer aus Sachsen den 16. deutschen UHSport-DIVINOL-Cup am Ende
sicher „im Sack“. „Der denkbar knappe Vorsprung, den ich mit ins Finale nahm, hat mir am Ende gereicht“, strahlte Mirko Lubner nach dem Rennen. „Riesig gefreut habe ich mich natürlich über die Gratulation zum Titel von dem nur ganz knapp geschlagenen Porscheass Klaus Horn“. |
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Der Rekordsieger unter den im Cup Aktiven ist eben ein echter Racer. Aber auch ein richtiger Sports-mann und Gentleman dazu. Auch Streckensprecher – Voice of DIVINOL“ – Klaus Lambert erinnert sich. „Ein Wahnsinnswochenende damals. Meine Gattin assistierte mich. Wir hatten Runde für Runde eine Vielzahl von Situationen im Auge zu behalten. Alles auf der Strecke schien plötzlich in Sachen Titelentscheidung von Bedeutung zu werden. Der absolute Wahnsinn. Racing in feinster Form für Aktive und Fans“, lacht und schüttelt den Kopf. |
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Und entsprechend ausgelassen wurden die zwei gewonnenen Titel an jenem denkwürdigen Abend nach dem Rennen denn auch gefeiert. Zum guten Park-Pilz im UHSport-VIP-Bau genehmigte man sich noch den einen oder anderen Jägermeister zusätzlich. Meister als Jäger oder gejagter Erster – das war an dem Abend absolut „wurscht“. Meine 2. Lieblingsstrecke war nun Hockenheim. Ansonsten sind das der Eurospeedway vor meiner Haustür und der unvergessene und wirklich legendäre A1-Ring in Österreich. 2 Titel, und das an einem Tag. Natürlich herrschte irrer Jubel über den Gewinn der beiden „dicken Pötte“ im Team der Opellaner aus Sachsen. Und das dazu noch in einer für Opel sportlich und geschäftlich damals nicht gerade unproblematischen Zeit. |
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Die Opel Sportabteilung unter Leitung von Volker Strycek gratulierte. „Wir rechneten natürlich mit einem Glückwunsch aus Rüsselsheim“, so Teamchef Lubner Senior stolz. Die offizielle Ehrung für den Doppelchampion aus Sachsen fand kurze Zeit später im Rahmen der Motorshow in Essen statt. „Absolut toll für unser ganzes Team“, so Mirko im Rückblick. Im Divinol-Cup ist der Erfolg des Sachsen der 3. Meisterschaftssieg eines Opelpiloten in Folge. Darüber hinaus holte Mirko Lubner den 5. DIVINOL-Cuperfolg eines Opelpiloten. Vater „Enzo“ Lubner bauten die Kariere seines Juniors im Tourenwagensport systematisch und behutsam auf. Was vor Jahren im Trabbi und im Skoda begann, führte dann im UH-Sport-DIVINOL-Cuppaket auf Opel zu den herausragenden Erfolgen.
007 – für Mirko Lubner ein wichtige Jahr Der schnelle Sachse wird sich in der laufenden Saison zweiteilen müssen. „Wenn ich fahre managt mein Vater von der Box aus“, so Mirko Lubner. Zukünftig sind es auch die Aufgaben die ich für meinen Vater, den Teamchef erledige und zum anderen will der Mann aus Hoyerswerda wieder etliche Rennen bestreiten und gewinnen. Unter Leitung des Seniors im Hause wurde ein Samara 1.6 16V entwickelt. Auf dem Auto ruhen einige Hoffnungen der Crew. Wird dieses Prachtstück im Divinol-Cup seine Feuertaufe erleben. „Das steht noch in den Sternen“, so Mirko Lubner am Telefon. „Es gibt da technisch noch einiges zu tun“. Aber warten wir es mal ab. Man wird den Lada ganz sicher auch im DIVINOL-Cup-07 erleben. Davon ist auszugehen. Lubner Motorsportpilot Ralf Symanzick hat 007 ein volles Feld in seinen Klasse. 10 interessante Gegner aus Deutschland, Tschechien, der Schweiz und Dänemark sind genannt. Darunter Doppelmeister Jörg Bernhard und der amtierende Champion Martin Zajicek. 5 Tschechen gegen 4 Deutsche und je einen Schweizer und einen Dänen. Die Fans dürfen sich auf extrem packende Fights gefasst machen. Der Wahlschweizer Ralf Symanzick fährt in diesem Jahr den Gr.H Opel 2L. Er wird die komplette Saison im UHSport-DIVINOL-Cup am Start sein. Und dann ist da ja noch der neu aufgebaute Lada… Übrigens brachte es Mirko Lubner schon als Schüler zu internationalen Ehren. Als Leichtathletikmeister der DDR und auch im Reißen und Stoßen regelmäßig auf dem Treppchen, bereiste er viele Nachbarländer. Also Jungs, ärgert Mirko nicht. Sonst stemmt er euch mal kurz mit einer Hand in die Luft. Nein, nein, Mirko ist ein ganz Netter. Also keine Angst. Und auf dem Asphalt liebt er es kampfstark aber fair. Und so soll’s doch sein, oder?
HTS |
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Artikel vom 22.03.2007 |
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