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ohne große Umwege mit einem geeigneten Tourenwagen, GT, Sportwagen oder Formel-Rennwagen bei einem der zahlreichen Rennslaloms
des Landes an den Start begeben. Keine weiten Anreisewege. Kein allzu großer Zeitaufwand. Relativ überschaubare Saisonkosten. Das alles sind Argumente, die für einen Start in der Slalomszene sprechen. „Und wer da schnell ist schafft es mit Sicherheit auch auf der Rundstrecke“,
so Eddy Kamm überzeugt. Wichtig dabei ist es nicht nur eng gesteckte langsame Slaloms zu fahren, so beide übereinstimmend. Die schnellen Wettbewerbe sind es, die den
wahren Meister mit Rundstreckenambitionen in den Focus bringen. Marc Roth gewann vor wenigen Wochen nicht nur die int. deutschen DMV-Tourenwagen Challenge, sondern auch den UHSport-Hockenheim-Pokal-2008. Beide Titelentscheidungen fielen in Hockenheim an einem
einzigen Tag im Rahmen des Finalwochen-ende-2008 von UHSport. Roths Teamkollege Eddy Kamm gehörte in beiden Meisterschaften ebenfalls zu den Favoriten. Er war der erste Schweizer Fahrer der in diesem Meisterschaftspaket auf Audi einen Gesamtsieg errang.
„Ich kann die Ansichten der Schweizer Freunde nur ganz dick unterstreichen“ so UHSport-Manager Gerd Hoffmann. Er ist der Promoter der Meisterschaften, in denen Roth und Kamm beide eine erste Geigen spielten. „Ich hoffe dass 2009 einige slalomgeschulte Tourenwagen- oder GT-Piloten bei mir an den Start gehen. In den 4 Meisterschaften des
Deutschen Promoters ist immer ein Startplatz mit Erfolgschancen zu haben. 2008 haben 103 Rennsportler aus 10 Nationen im Rahmen der 16 Rennveranstaltungen gepunktet. Marc Roth und Eddy Kamm waren dabei zwei von insgesamt 13 Schweizern in der Tabelle. HTS
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