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DMV-Challenge in Monza - Die Schweizer sind vorne dabei
Pole für Aeberhard im königlichen Park
Die italienische GP-Strecke von Monza ist die legendärste Rennstrecke in jedem Meisterschaftskalender. Monza ist nicht nur das Strecken- highlight in der Formel-1. Dort gefahren zu sein ist etwas Besonderes für jeden Renn- sportler. Der Siegerkönig von 2008 ist der Schweizer Jürg Aeberhard (21). Mit bislang 5 Gesamtsiegen reiste der Biglener Junior nach Monza. Und seine Erfolgsserie riss in Italien nicht ab. 
 © MMM 
 Jörg Bernhard muss im Rennen kontern 
In Monza gelang Jürg heute bei herrlichem Spätsommerwetter auf einem 700 PS starken Porsche 993 GT2 in beiden Trainingssitzungen die Pole. 

Seine Lernjahre absolvierte der Schweizer auf klei-nen Honda-Tourenwagen. Die wurden im väterlichen Hondabetrieb in Biglen hochkarätig vorbereitet. Der Junior hat im Automobilsport im wahrsten Sinne des Wortes von der Pike auf gedient. 
Auf den Plätzen in T1 die Herren Seefried (CH), Dr. Piribauer (A), Gresser (CH), van Merkstein (NL), Schwittay (D), Schreiner (D), Dr. Kubista (CZ) und BMW-Ass Paul (D). Der interessante Schlagabtausch 2008, Marc Roth (CH) kontra Tabellenführer Jörg Bernhard (D), konnte im ersten Training der Schweizer für sich verbuchen. Wer Jörg Bernhard kennt, der weiß, dass der nichts unversucht lassen wird, um zu kontern. Spätestens im Rennen. Alle Schweizer kennen Monza recht gut. Sehr gut unterwegs wie schon bei einem Gaststart in Most auch hier in Monza der Wiener Zahnmediziner Dr. Piribauer. Sehr gespannt dürfte man sein den schnellen Österreicher endlich mal in einem Porsche GT2 zu sehen. 
In T2 lautete die Liste der Verfolger von Polemann Aeberhard (CH), Seefried (CH), Chikhani (RL), Dr. Piribauer (A), Gresser (CH), van Merkstein (NL), Schwittay (D), Schreiner (D), Sattler (D) und „CH“ Zink (CH). Eine nette Geschichte dazu. Hans Christian Zink, von Freunden seit ewigen Zeiten „HC“ genannt bekam in Rennfahrerkreisen einen neuen „Nickname“ verpasst, aus „HC“ wurde „CH“ Der Schweizer Zink eben. Es gibt auch einen Bruder (Udo). Der startet von Deutschland aus. 
Nicht 100% zufrieden schaute der schnelle Libanese Chaouki Chikhani aus. Ein neuer Motor tat im Heck des Mannes Dienst, der gerade im britischen Pembrey erstmals einen A1-Formelrennwagen für das Team Libanon testete. Hier in Monza rutschte die Kupplung. Seine Techniker Henry und Janis haben also was zu tun vor R1. HTS
HTS
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Artikel vom 27.09.2008