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UHSport und der Deutsche Motorsport Verband haben für 2008 eine Tourenwagen- und GT-Serie aus dem Boden gestampft, die ihres Gleichen sucht. 16 Rennen an
8 Wochen enden in 4 Ländern werden für Automobilsport sorgen, der die Aktiven und die Fans ganz sicher mehr als begeistern wird. Mit bekannten
Titelge- winnern des UHSport-Meister- schaftspaketes der
vergang- enen Jahre wie Rolf Rummel, Thomas Probst, Jörg Bernhard, |
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Patrick Holzer
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| Jürg Aeberhard
- der Sieg in Dijon führt nur über ihn |
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Mirko Lubner oder dem Mann der den Titel 2007 eroberte, der Schweizer Pierre von Mentlen, ist 2008 in der Challenge der Erfolg mit auf den Weg gegeben worden.
40 Fahrerinnen (Laura Hajkova (CZ), Karolina Czapka (PL)) und Fahrer aus 7 Nationen, darunter Gesamtsieger wie Rolf Rummel, Thomas Probst, Pierre v. Mentlen (CH), Richard James Green (GB), Jürg Aeberhard (CH), Klaus Schneider sowie Eddy Kamm (CH) werden an der Spitze ebenso für Spannung sorgen, wie der legendäre Ex-Paris-Dakargewinner Graf Freddy Kottulinsky auf seinem Team-Smollich Audi Quattro RS4. In der Klasse bis 1,6L darf man erneut harte Fights zwischen den Herren Peter Schaub, Matthias Stauch, Lothar Moll und Mirko Lubner erwartet.
Wie wird sich der Winterseriensieger 07/08 Jörg Bernhard gegen seine Tschechischen 2L-Kollegen durchsetzen? Roth, Bernhard und Paul liegen in der Challenge und der EM-Trophy vorn. Ab Most pirschte sich der schnelle Däne,
Team Ravenol-Pilot Mike Holden (Porsche GT3), Hans Christian Zink (CH, BMW) und Eddy Kamm (CH, Vauxhall) ebenfalls weit nach vorne. Daher werden die Rennen in Dijon nun wohl zur wichtigen EM-Vorentscheidung. |
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Sehr problematisch ist es das Potential der verschiedenen Klassen auszuloten. Können sich die Klassensieger der ersten Saisonhälfte 2008 auch hier behaupten? Verschiedene Gaststarter dürften in Frankreich für Spannung sorgen.
Neben den deutschen Piloten und den Fahrern aus der Tschechei dominiert die Gruppe der Fahrer aus der Schweiz. Milan Bezak und Jürg Aeberhard holten Gesamtsiege in Most und in Hockenheim. Wer wird den Heimvorteil in Dijon ausspielen können? Wer kennt diese Strecke am besten? Für die Schweizer ist Dijon eine Art Heimspiel.
Einfach zu beherrschen ist die Ex-GP-Strecke nicht. Sie hat es in sich. Ein Kurs für Könner. Die Herren Roth, Kamm, Bernhard und Aeberhard kennen Dijon wie ihre Hosentasche. Werden sie bezüglich Punktestand in der Tabelle zusammenrücken? Oder wird es einem Fahrer gelingen sich abzusetzen?
Neu am Start sind die Mini- und die Ferrari Challengeklasse. Auch das dürfte für frischen Wind im Meisterschaftspaket der DMV-Tourenwagen-Challenge-2008 sorgen. Nicht nur bei den Fahrer sondern auch für die Fans des Automobilsports. Die Meisterschaft ist deutlich offener wie in den Jahren zuvor", so Promoter Hoffmann sichtlich begeistert. |
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