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DMV Tourenwagen Challenge -
Chaouki Chikhani…
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…bei der Dutch Supercar Challenge in Assen |
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Chaouki Chikhani mag
Oschersleben. Und er liebt Assen in Holland. Aber dazu später mehr. Seine Crew kam früh nach Oschersleben. Man bezog Quartier im nahen
Hornhausen. „Ein angenehm sehr ruhiges Haus“, so Renn-
techniker Henry Werner. „Im Training lief noch nicht alles optimal“, so der Fahrer und Ingenieur aus
dem Libanon, Chaouki Chikhani. „Es wäre mehr drin gewesen wenn ich das Reifenproblem hinten links |
| ©
MMM
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| Reifenprobleme
bei Chaouki Chikhani |
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nicht in dieser massiven Form bekommen hätten. Der linke
hintere Reifen wurde überraschend schon nach wenigen Runden extrem heiß.
Ich rutschte dadurch hinten nach wenigen Runden wie auf Eiern um den Kurs. Das Rutschen ließ sich kaum kontrollieren“, so der Libanese mit einer abwertenden Handbewegung. Platz drei in der 2. Reihe war so gesehen gar nicht mal so übel. Im 2. Training dann der Platz an der Sonne, der begehrte Platz in der ersten Reihe. Leider riss ein Ritt über die Curbs den vorderen Boden los. Ich hätte ansonsten leicht noch deutlich zulegen können. Aber der Jürg (Aeberhard, Foto mit CC) war hier in Oschersleben absolut
beeindruckend schnell unterwegs. Man kann fast sagen wie vom anderen Stern“, so Chikhani anerkennend. Gespannt ist aber nicht nur Chaouki Chikhani auf die Leistung des jungen Schweizers in Dijon, jener kleinen grünen Hölle in Frankreich. Dort zeigt sich der Unterschied zwischen dem Buben und dem Mann. Die Strecke verlangt enorm viel Fingerspitzengefühl vom Fahrer.
Im ersten Rennen gelang Dirk Riebensahm aus Andernach auf seiner Dodge Viper ein Bombenstart. Übrigens der ersten Viper in der
DMV-Challenge. |
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“Chikki“ büßte leicht Boden ein. Besonders im Kampf mit den Dänen Jörgen Hansen und Michael Holden sowie der jungen Debütantin aus Polen, der blonden Karoline Czapka. „Als ich endlich an der Dreiergruppe vorbei war, ließ sich der Vorsprung von Jürg Aeberhard nicht mehr eliminieren“. Und in Rennen 2 –„ vergessen wir das einfach“, so CC - Ausfall in Runde eins. „OK, einfach vergessen dieses Rennen wird wohl das Beste sein“ meinte auch Renntechniker Henry Werner, hauptberuflich Friseurmeister in Leipzig.
Ja, und nun will Chikki vor dem nächsten Start bei der DMV-Challenge in Dijon Anfang August noch einen Start bei den Holländischen GT-Cars reinschieben. Ein Kurs den ich mag, ein Rennen das mir als test dient und wahnsinnig viele Zuschauer. Das gefällt mir“, so der Libanese bei einem Interview in Paris. MMM - HTS |
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HTS Fotos: MMM |
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Artikel vom 20.07.2008 |
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