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Schweizer Youngster siegt in
Hockenheim doppelt
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Des
Aeberhards neue Kleider |
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Vor zwei Wochen sorgte Juerg Aeberhard im Cup Porsche schon für
Furore in der DMV Tourenwagen Challenge, doch
im GT2 Porsche des Vaters toppte der junge Schweizer diese Leistung noch einmal.
Der Umstieg vom Sauger auf den Turbo gelang bestens. Im ersten Quali war
Aeberhard noch minimal langsamer als Jens Hochköpper.
Dafür schlug er im zweiten Training voll zu und eroberte
mit knapp einer Sekunde Vorsprung klar |
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Patrick Holzer
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| Am
Start war Aeberhard schon vorne |
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Startplatz eins. Die übrige GT2
Konkurrenz konnte da nur staunend zusehen. Für Rolf Rummel
endete das Qualifikationstraining besonders bitter. Sein Porsche
911 GT2 brannte im Heck lichterloh und konnte erst viel zu spät
von der angerückten Feuerwehr gelöscht werden. |
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In Runde eins führte
Aeberhard vor Chikhani und Schneider
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Juerg Aeberhard siegt souverän im
ersten Durchgang |
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Da Jens Hochköpper zum DMV Rennen
nicht antrat, konnte Juerg Aeberhard auch das erste Rennen von der
besten Startposition aus angehen. Souverän hielt sich der 21-jährige auch nach dem Start zum
ersten Rennen an der Spitze. Mit über 17 Sekunden Vorsprung im Ziel feierte der
Schweizer seinen Premierensieg in der DMV Tourenwagen Challenge.
Die übrige GT2 Konkurrenz konnte da nur staunend zusehen. Platz
zwei hatte sich zunächst Chaouki Chikhani (Porsche 993 GT2)
geschnappt, doch wurde der kleine Libanese immer stärker von
Klaus Schneider (ebenfalls Porsche GT2) unter Druck gesetzt. Klaus
Schneider kam kurzeitig vorbei, ehe Chikhani wieder konterte und
Platz zwei zurückeroberte. Doch drei Runden vor Schluss warf eine
gebrochene Achswelle Chikhani aus dem Rennen. "Mann ja nicht
immer gewinnen, sonst hat man keinen Platz mehr in der
Vitrine", war Chikhani nach dem Rennen dennoch in guter
Laune. "Nächstes Rennen greife in noch einmal voll an"
so der schnelle GT2 Pilot angriffslustig. Damit war klar, dass
Klaus Schneider hinter Aeberhard aufs Treppchen klettern würde.
Etwas einsam war Robin Chrzanowski im Sauger Porsche unterwegs.
Bei einer etwas längeren Renndistanz hätte der Langenfelder
vielleicht noch etwas Konkurrenz um Platz drei bekommen. René
Snel hatte seinen Porsche 996 GT2, Turbinchen-reloaded, mühsam
durch das große Teilnehmerfeld gefahren und lag beim Fallen der
schwarz-weiß karierten Flagge nur noch 35 Sekunden hinter
Chrzanowski. Eindrucksvoll einmal mehr die Leistung von Edy Kamm.
Im 2-Liter Vectra kam der Schweizer auf einen hervorragenden
fünften Gesamtplatz. Einen starken Eindruck hinterließ auch
Mario Dablander im Götz Audi RS4. Den bärenstarken V8 pilotierte
der ehemalige Ford Fiesta Cup Pilot auf einen guten sechsten
Gesamtplatz. |
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Schon in Runde eins
war für Johannes Kreuer Schluss
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Marc Roth mit Rekordtempo zum
Klassensieg Als
Gesamtsiebter siegte Michael Holden (Porsche 996 GT3 Cup) in der
Klasse 12, nachdem sich schon in der Anfangsphase Johannes
Kreuer mit seinem Donkervoort-Silberpfeil ins Kiesbett
verabschiedet hatte. Auch Georg Schwittway (Porsche 996 GT3 Cup)
musste in Runde sieben frühzeitig die Segel streichen. Die
Klasse der Ferrari 430 Challenge Fahrzeuge entschied Dirk
Adamski zu seinen Gunsten, während Tobias Paul (BMW M3 E46) die
Klasse 8 gewann. Die 2-Liter Piloten ließen es in gewohnter
Manier wieder einmal richtig krachen. Dabei setzte Marc Roth mit
einer Rundenzeit von 1.54,073 eine neue Bestmarke für 2-Liter
Gruppe H Fahrzeuge. In der Gruppe N bis 2,5 Liter war diesmal
Christof Langer im BMW M3 E30 vor Jens Smollich (BMW 325i E36)
siegreich. Lothar Moll (Fiat Uno) und Bertil Majer (Mini Cooper
S) gewannen ebenfalls in ihren Klassen. |
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Klaus Schneider, Juerg
Aeberhard, Robin Chrzanowski
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Chikhani gibt alles und landet auf
Platz zwei |
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Da sich der Programmablauf verzögerte
hatte, musste das zweite DMV Rennen erheblich später als gewohnt
gestartet werden. Erneut war es Juerg Aeberhard, der beim Start
die Nase vorne hatte. Doch diesmal ließ sich Chaouki Chikhani,
der beim Start noch an vierter Position gelegen hatte, nicht so
leicht abschütteln. Nach und nach erarbeitete sich Aeberhard aber
ein Polster heraus, das nach dem Fallen der schwarz-weiß
karierten Flagge knapp über zehn Sekunden betragen sollte. Auf
Position drei lag zunächst Klaus Schneider. Als dieser aber in
Runde neun seinen Porsche in der Box abstellen musste, war der Weg
auf das Podest für Robin Chrzanowski frei. "Mit dem dritten
Platz bin ich sehr zufrieden. Mit meinem Auto hatte ich keine
Chance weiter nach vorne zukommen, da die Turbos einfach mehr
Power haben. Dazu haben am Ende meine Reifen stark abgebaut",
urteilte Chrzanowski nach dem Rennen. |
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Abendstimmung bei der
Einführungsrunde
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Edy Kamm ärgert die
Porschefraktion |
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Edy Kamm zeigte der Cup Porsche
Fraktion erneut seine Fahrkünste und folgte in der Anfangsphase
Michael Holden im Millimeterabstand, so dass nicht einmal mehr
eine Handbreit dazwischen gepasst hätte. Lange hielt der Däne
diesem Druck nicht stand und musste den schneeweißen Vectra
passieren lassen. Wenig später war auch Georg Schwittay, der
damit die Klasse 11 gewann, am Ravenol-Porsche vorbei. |
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Kamm klebte Holden am
Heck
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Jörg Bernhards Leistung wird nicht
belohnt |
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Marc Roth musste diesmal stärker
seinen Rückspiegel im Auge behalten, denn Jörg Bernhard (Honda
S2000) war dem Eidgenossen ganz dicht auf den Fersen. Mitte des
Rennens holte sich Bernhard die Klassenführung. Aber nur wenige
Runden später musste der zweimalige Divinol-Cup Meister mit
Getriebeschaden die Box ansteuern. In der Gruppe N konnte Christof
Langer seinen Erfolg aus dem ersten Rennen wiederholen, während
Ralf Lange bei den Minis siegte.
In der Meisterschaft ist die Spitze
nun ganz dicht zusammengerückt. Jörg Bernhard, Tobias Paul und
Marc Roth haben jeweils alle 30,61 Punkte auf dem Konto. In schon
zwei Wochen wird sich beim vierten Meisterschaftslauf in
Oschersleben zeigen, wer weiter um die Meisterschaft mitkämpfen
kann und wer nicht.
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Jörg Bernhard war
schon an Roth vorbei als ihn ein defektes Getriebe aus dem Rennen
warf
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Trotz heißer
Temperaturen wurde bis zuletzt gefightet |
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Patrick Holzer |
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