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DMV Tourenwagen Challenge in
Hockenheim
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Doppelter
Erfolg für Rolf Rummel |
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Entgegen
den Ankündigungen ließ das Wetter beim ersten Rennen der
DMV Tourenwagen Challenge in Hockenheim nichts zu wünschen
übrig. Am Ende der 17 Rennrunden strahlte Sieger Rolf
Rummel mit der Sonne um die Wette. Der GT2 Pilot konnte
sich auch zurecht freuen, über 20 Sekunden auf Chaouki
Chikhani war ein deutliches Zeichen. Dabei
sah es in der Anfangsphase noch gar nicht |
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Patrick Holzer
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| Chikhani
in Lauerstellung hinter Rummel |
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nach solch einem souveränen Sieg für
Rummel aus. Chaouki Chikhani hatte sich beim Start an die Spitze
gesetzt, Rummel lauerte dicht dahinter. Immer wieder setzte er
den Libanesen unter Druck, attackierte beim Anbremsen und
riskierte aber dennoch nicht alles. Die Taktik sollte sich
auszahlen. Probleme verschiedener Art warfen Chikhani hinter
Rummel zurück, der so souverän seinem zweiten Saisonsieg
entgegen fuhr. "Im Vorfeld war zu wenig Zeit das Auto
richtig abzustimmen. Dazu war der Luftdruck auch noch zu
hoch", so Chikhani. Jürg Aeberhard im Porsche 997 GT3 Cup
schaffte hinter den zwei schnellen Turbos den Sprung aufs
Treppchen.
Edy Furioso - Kamm im Zweiliter-Vectra auf
Gesamtrang vier Ein starkes Rennen lieferte Edy Kamm ab, der im STW
Opel Vectra auf dem vierten Gesamtrang über die Ziellinie fuhr.
Die Klasse 11 entschied Georg Schwittay für sich, profitierte
aber von Problemen am Porsche 997 GT3 Cup von Frank Schreiner,
der lange die Klasse angeführt hatte. Tobias Paul im BMW M3 E46
CSL siegte souverän in der Klasse 7. Schon in der ersten Runde
war einer der Siegfavoriten, Hans-Christian Zink (BMW M3 E46)
heftig ins Kiesbett abgeflogen und fast noch in den Reifenstapel
gekracht. Die anschließende Aufholjagd brachte den BMW Piloten
noch bis auf den 14. Gesamtrang und Platz zwei in der Klasse
nach vorne. |
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Hier lag Christof
Langer noch in Front
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Bernhard siegt vom Feldende aus |
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Besonders spannend war der Kampf um den Klassensieg bei den
Zweiliterfahrzeugen. Jörg Bernhard, vom Feldende gestartet, kämpfte
sich in nur zwei Runden nach vorne. Marc Roth muss im Cockpit seines
Toyota Corolla nicht schlecht gestaunt haben, dass der Honda
S2000 bereits im Verlauf der zweiten Runde in seinem Rückspiegel
auftauchte und sogar noch vorbeizog. Roth folgte dem Honda zwar
wie ein Schatten, vorbei kam er aber nicht. "Durch den
1600er Motor fehlt mir einfach etwas an Leistung gegenüber dem
Honda", erklärte Marc Roth. Viel Spannung auch
bei den Gruppe N Fahrzeugen der Klasse 6. Die Führung wechselte
öfters zwischen Jens Smollich (BMW 325i E36) und Christof
Langer (BMW M3 E30) hin und her. Am Ende entschied Smollich die
Sache für sich. In der Klasse 15 siegte Bertil Majer im Mini
Cooper S. |
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Starkes erstes Rennen
von Jörg Bernhard im Honda S2000
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Rummel nicht zu stoppen Auch
in Rennen zwei des Tages war Rolf Rummel nicht zu schlagen.
Chikhani erwischte es gleich in der Einführungsrunde, so dass
nur Jürg Aeberhard und Henk Thuis (Ferrari 430 Challenge) als
ernsthafte Konkurrenz übrig blieben. Während die zwei sich
duellierten, konnte Rummel entwischen und sich den zweiten Sieg
am Tag sichern. Thuis musste sich dann aber doch dem jungen
Schweizer geschlagen geben, der mit Gesamtrang zwei und
Klassensieg ein erfolgreiches Rennwochenende feiern konnte. Eine
klasse Vorstellung gab Tobias Paul im BMW M3 E46 CSL ab, der
hinter Koos van Merksteijn (Ferrari 430 Challenge)
Gesamtfünfter wurde. |
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Der Start zum zweiten
Rennen war eine klare Rummel-Angelegenheit
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Roth dreht den Spieß um |
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Die Klasse 11 gewann erneut Georg
Schwittay vor Johannes Kreuer, der als Gesamtneunter gewertet
wurde. Lothar Moll (Fiat Uno) gewann als Solist die Klasse 1,
Christof Langer die Klasse 6 und Ralf Lange (Mini Cooper S) die
Klasse 15. Marc Roth konnte im zweiten Rennen die Klasse 4 bis
2000 ccm vor Thomas Horacek im Skoda Octavia gewinnen. Der
Tscheche lag anfangs noch vor Roth, musste dann aber dem Druck von
Roth nachgeben. "Alles hat richtig gut geklappt. Der Skoda
hatte einige Verbremser, so dass ich rankam und schließlich
vorbei konnte." |
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Mit Kampfspuren ins
Duell gegangen - Thuis gegen Aeberhard
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Bernhard und Kamm im Pech |
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In Rennen zwei schien sich die
Aufholjagd von Jörg Bernhard zu wiederholen. Als der zweimalige
Divinol-Cup Meister in Sichweite von Horacek und Roth war, stoppte
ihn ein technischer Defekt. "Die Spurstange ist abgebrochen.
Das war ein Folgeschaden vom ersten Rennen, den wir leider nicht
sehen konnte", erklärte Bernhard seinen Ausfall. Erst gar
nicht zum Rennen antreten konnten Edy Kamm. Ein abgerissener
Keilriemen hatte einen Start des bärenstarken Schweizer
verhindert. |
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Juerg Aeberhardt war
schnellster Saugerporsche
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Patrick Holzer |
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