Mediadaten I Werbung I Kontakt I Impressum

Diverse
SERIEN REGIONAL REPORT AUTO&TECHNIK TERMINE GALERIE LINKS RENNSPORTMARKT DATENBANK FOTOSERVICE
Start I STT I DMV TCC I AvD 100 Meilen I PCHC I ADAC Procar I Histo I Langstrecke I GT/Sportwagen I Tourenwagen I Berg I Marken I Diverse
Start > Diverse
24h-Rennen 2011 auf dem Nürburgring - Adam Osieka
Glücklich über Zielankunft trotz Unfalls
Am Sonntag um 16 Uhr knallten in der Kremer-Racing Box am Nürburgring die Sektkorken. Der Bonner Adam Osieka bestritt auf einem Porsche 997 GT3 R mit dem Kölner Traditionsteam Kremer- Racing das 24 Stunden Rennen am Nürburgring und erreichte mit seinen Kollegen nach 
einigen Rückschlägen dennoch das Ziel. Die Vorzeichen waren für Adam Osieka sehr gut. Ein einwandfrei vorbereiteter, leistungsstarker Porsche 997 GT3 R.
 © BR-Foto/Kremer Racing
 Adam Osieka mit Kremer Racing auf der Nordschleife 
Mehrere erfahrene Kollegen (Wolgang Kaufmann (Molsberg)/ Daniel Schrey (Riethberg)/ Dirk Lessmeister (Wachtberg)) und das Team Kremer-Racing mit langjähriger Erfahrung im Motorsport. Trotz guter Vorzeichen erreichten Adam Osieka und seine Kollegen im Gesamtklassement nur den 51. Gesamtrang. Um ca. mehr als 18 Runden wurde der Porsche zurückgeworfen als ein Teamkollege einen Unfall auf der Grand-Prix-Strecke hatte, so dass die komplette Hinterachse ausgetauscht werden musste. In mühevoller Arbeit bauten die Mechaniker des Teams die neuen Fahrwerksteile ein. 

Ein weiterer Folgeschaden erforderte eine erneute Reparatur in der Box. „Viele Teams hätten hier schon aufgegeben, aber die Jungs von Kremer-Racing waren auf solche Vorfälle gut vorbereitet und haben einfach nicht aufgegeben. Ein großes Lob an mein Team.“ äußerte sich Adam Osieka nach dem Rennen. Insgesamt stand der Kremer-Porsche über 2 ½ Stunden in der Box ohne am Rennen teilzunehmen. Die verlorene Zeit konnten Adam Osieka und seine Kollegen im Rennen nicht mehr aufholen. 

„Einerseits sind wir glücklich über die Zielankunft, weil es für Kremer-Racing das erste 24h-Rennen seit 16 Jahren ist. Andererseits sind wir auch etwas enttäuscht, da wir wirklich gute Chancen mit dem Porsche hatten. Der Wagen lief immer einwandfrei. Wir hatten kein einziges technisches Problem und von den Zeiten waren wir auch immer sehr schnell und konstant. Ohne den Unfall wären wir wohlmöglich in die Top 15 gefahren. Schade, aber so ist eben das 24-Stunden-Rennen in der Grünen Hölle.“ resümiert Adam Osieka.
Sind Sie bei facebook? Dann werden sie Fan von auto-rennsport.de
Christian Reinsch

Artikel vom 29.06.2011

Anzeige

daparto - der Autoteile-Marktplatz

Home I STT DMV TCC I AvD 100 Meilen I PCHC I ADAC Procar I Historische I Langstrecke I GT/Sportwagen I Tourenwagen

Berg I Marken I Diverse I Slalom I Rallye I Verschiedenes I Reportage I Museen I Messen I Auto I Technik I Industrie I Tuning & Zubehör

Termine National I Termine Regional I Galerie I Links I Rennsportmarkt I Fahrer I Fahrzeuge I Serien I Ergebnisse I Strecken

Fotoservice I Mediadaten I Impressum

top