Nachdem Rudi Adams, Chris
Goodwin, Arno Klasen und Arnd Meier nach dem ersten
Zeittraining bereits auf der 17. Position im Klassement lagen,
gelang es Adams die Rundenzeit von 8:38.191min nochmals um etwas mehr als sechs Sekunden auf eine
8:31.933min zu verbessern. Der Pirelli Testpilot erklärte danach: „Es wären
sicherlich noch zwei Sekunden mehr drin gewesen, denn ich hatte zu Beginn Probleme die Reifen auf
Temperatur zu bekommen. Nach dem gestrigen Abend war ich mit dem
neuen Setup sehr zufrieden, denn so gut stand das Auto bisher noch nie da. Dörr Motorsport hat hier im
Vorfeld wirklich eine sehr gute Arbeit geleistet.“ Teamchef Rainer Dörr
ergänzte: „Die 14. Startposition des BMW Z4 GT3 ist bei
diesem Startfeld natürlich sensationell.“ Klassenbestzeiten für das Z4 M Coupe und den 135d
Ebenfalls rund lief es für die Truppe des BMW Z4 M Coupe: Stefan Aust, Hanspeter Strehler, Alexander Hofmann und Rolf
Scheibner werden in der Klasse SP6 morgen von der ersten Position ins Rennen gehen. In
der Klasse D3T gilt dies auch für den BMW 135d, der von Kristian Vetter, Frank
Weishar, Reinhard Prenzel und Jörg Weidinger pilotiert wird. Mit einer
Rundenzeit von 10:00.164min sicherte sich das Trio die Bestzeit.
Solide Leistung des Porsche 911 GT3 Cup
Vom siebten Platz werden Markus Grossmann, Timo Kluck, Christian Gebhardt
und Marco Mapelli in der Klasse SP7 das 24stündige Rennen in Angriff
nehmen. Im Gesamtklassement belegt das Quartett die 44. Position.
Nicht so rund lief es hingegen für die Besatzung des BMW M3 GT4 von Dörr
Motorsport: Durch einen Motorwechsel mussten Stefan Kenntemich, Uwe
Ebertz, Giampaolo Tenchini und Tom Robson auf das erste Zeittraining
verzichten, im zweiten Teil am Freitag fuhr das Quartett die neunte Startposition
in der Klasse SP10 heraus. Das sechste Auto, der Mini, wird das 39. ADAC Zurich 24 Stunden
Rennen in der Klasse SP3T vonm 22. Platz beginnen. Wohin die Reise letztlich für
Christian Penno, Friedrich Holoch, Roland Konrad und Heiko Hahn führen wird,
bleibt abzuwarten. |