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| Viele Fans und Fachleute erinnern sich an Horst Karr den VW-Toptuner |
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| Formel-V – eine Bewegung, die um die Welt ging |
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Viele Fachleute und noch mehr Formel-V-Fans und erinnern sich an Horst Karr, den
Erfolgstuner aus der Formel-V-1300 und der Super-VW. Thomas Karr, der Sohn des
unvergessenen Tuners aus Münchingen vor den Toren Stuttgarts, rief zu einem Treffen alter Freunde seines Vaters in die Linde im nahen
Ingersheim, Idyllisch, oberhalb das Neckars gelegen. Knappe 30 Aktive des europaweit bekannten Tuners kamen. |
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HTS |
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| Formel
V aufgereiht in Hockenheim |
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Wären auch Ex-F1-Weltmeister Keke Rosberg und Ex-Brabham-F1-Werkspilot Marc Surer erschienen, dann wäre sogar die legendäre erste Startreihe des internationalen Saisonauftaktes in Hocken-heim von 1975 vor knapp 100 000 Zuschauern komplett gewesen. FV-EM-Champion Axel Plankenhorn, heute Chef des
ARAXA-Porsche- Super-Cup-Teams, stand damals sehr zur Freude von Tuner Horst Karr zusammen mit Rosberg und Surer in erster Reihe. Alle drei nicht nur mit Karr-Rennmotoren im Heck, sondern alle saßen in Karringer Formel-V-MK2-Modellen. Jenen flachen, keilförmigen Formelwagen, die Horst Karr unter Leitung seines Partners Peter Fritsch in Oberstaufen, nur einen Steinwurf entfernt von Wettbewerber McNamara, entwarf und baute.
„Dieses Treffen und die vielen Erinnerungen der Kunden, aber eben auch guten Freunden meines Vater, haben mich bewegt und mit Stolz erfüllt“, so der Junior. Es wird ein weiteres Treffen geben. „Wenn es terminlich passt, wird der Keke sicher gerne von seinem DTM-Betrieb in der Pfalz dazu nach Stuttgart rüber kommen“, ließ sein Geschäftsführer Arno Zensen, selbst ein Racer alter Schule, wissen. Wendelin Egger und eine Gruppe von Freunden der Formel-V-Classic waren nach Ingersheim gekommen. Auch in den Classic-Rennen läuft bereits der erste Karringer-MK1. Champion Axel und Jörg Plankenhorn durften eben so wenig fehlen wie Horst Karr‘s früher Werksfahrer Helmut Töpfl. Er kam mit Reiner Zefferer aus dem nahen Waiblingen. Weite Anreisen hatten F3-Ikone Renningenieur Klaus Trella und FV-Vizemeister auf Karringer, Jean-Jacques Mayer. Natürlich durfte der Champion der frühen Stunde mit Karr-Motor, der spätere Rennwagenkonstrukteur Arnulf Schiesser aus Mannheim, nicht fehlen.
Er, F1-Fertigungsleiter bei ATS bzw. Rial in Bad Dürkheim, ist nach wie vor ein gefragter Hersteller von Spezialkomponenten aus Leichtmetallwerkstoffen. Ein weitere Karringer-Eigner, Manfred Horn, Ex-Fahrer und Unternehmer war angetan von dem starken Interesse an den Autos. Und so kommt einem Ausspruch von Manfred Horn, überliefert von vor etlichen Jahren, besondere Bedeutung zu, „Ne, ne, den Wagen bin ich gefahren und den behalte ich auf alle Fälle auch“. Das Thema Karringer ist nicht vergessen. Der Motorenbauer und Rennwagenkonstrukteur schrieb Formel-VGeschichte. In der Formel-V1300 und in der Formel-Super-VW. |
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HTS
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F3-Teamleiter von Michael Schuhmacher und zuvor Karr-Motorkunde Dipl.Ing. Klaus Trella, F1-Rial-Werkstattleiter Karr-Motorkunde Arnulf Schisser und EM-Champion und Porsche-Teamchef Axel Plankenhorn |
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| HTS |
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Artikel vom 28.02.2011
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