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| Weltmeisterliches ADAC Masters Weekend in der Eifel
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| ADAC-Paket tritt mit der FIA-GT1-WM auf dem Nürburgring an |
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Motorsport-Fans erwartet am letzten Augustwochenende ein Höhepunkt: Vom 26. bis 29. August gastieren das ADAC Masters Weekend und die neue FIA-GT1-Weltmeisterschaft gemeinsam auf dem Nürburgring. Die
600-PS- Boliden aus der WM zelebrieren ihren einzigen
Deutschland- Auftritt. Für die starke schwarz-rot-goldene Fraktion im Starterfeld ist der Eifel-Einsatz ihr Heimspiel, entsprechend groß ist die Motivation.
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gt1-nuerburgring.de |
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| Die neue FIA-GT1-WM gastiert erstmals in Deutschland |
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Nicht minder engagiert werden die Teilnehmer der ADAC Masters Weekend-Serien zu Werke gehen: Sowohl für das ADAC GT Masters als auch den ATS Formel-3-Cup und das ADAC Formel Masters steht die Vorschlussrunde auf dem Programm – vorzeitige Titelentscheidungen sind durchaus möglich. Der Eintritt zu diesem PS-Spektakel ist am Donnerstag und Freitag frei. Wochenendtickets kosten 26 Euro (VVK 23 Euro), Tickets für Samstag oder Sonntag je 19 Euro (VVK 16 Euro).
Albert von Thurn und Taxis greift nach erstem ADAC GT Masters-Titel
Nach dem Doppelsieg auf dem EuroSpeedway Lausitz reisen der zweifache Vizemeister Albert von Thurn und Taxis (Regensburg) und Teamkollege Peter Kox (Niederlande) mit 16 Punkten Vorsprung auf die ärgsten Verfolger Christopher Mies/Luca Ludwig (Heiligenhaus/Bonn, Audi) in die Eifel. Baut das Lamborghini-Duo den Abstand zu den Tabellenzweiten bei den beiden Rennen auf dem Nürburgring auf mehr als 20 Zähler aus, ist ihnen der Titel beim Finale in der Motorsport Arena in Oschersleben (1.–3. Oktober) nicht mehr zu nehmen. Nur noch Außenseiterchancen hat ein breit gefächertes Mittelfeld, das von Ex-Champion Tim Bergmeister (Langenfeld, Porsche) angeführt wird. Für zusätzliche Spannung neben dem Titelkampf sorgt das Debüt des neuen BMW Z4 GT3 im ADAC GT Masters. Außerdem dürfen sich die Fans erstmals in diesem Jahr auf einen Ferrari und eine Dodge Viper freuen.
Zwei Zweikämpfe um die ersten vier Plätze im ATS Formel-3-Cup
In Deutschlands schnellster Formel-Serie stehen zwei Duelle im Mittelpunkt des Interesses: Tabellenführer Tom Dillmann (F) gegen Verfolger Daniel Abt (Kempten) und der Gesamtdritte Kevin Magnussen (DK) gegen Stef Dusseldorp (NL). Dillmann, der beim Truck-GP-Gastspiel des ATS Formel-3-Cup im Juli zwei Siege einfuhr, liegt mit 96 Punkten an der Spitze, Nürburgring-Fan Abt kommt auf 85 Zähler. Magnussen (71 Punkte) und Dusseldorp liegen sogar nur einen Zähler auseinander. Möglicherweise mischt noch ein fünfter Fahrer mit: Der Schwede Felix Rosenqvist ist der bisher erfolgreichste Akteur der zweiten Saisonhälfte und hat mit 66 Punkten rechnerisch sogar noch Titelchancen.
Matchbälle für ADAC Formel Masters-Spitzenreiter Richie Stanaway
Richie Stanaway (Neuseeland) ist der stärkste Mann der bisherigen Saison im ADAC Formel Masters: Neun Siege und fünf zweite Plätze in den ersten 15 Rennen stehen einem einzigen Ausfall gegenüber. Entsprechend groß ist sein Vorsprung in der Tabelle: Mit 255 Punkten liegt er 53 Zähler vor dem zweitplatzierten Patrick Schranner. Der von der ADAC Stiftung Sport geförderte Ingolstädter muss sich also mächtig strecken, wenn er seinen Widersacher noch von der Spitze verdrängen will. Je 60 Punkte sind hier am Nürburgring und beim Finale in Oschersleben (1.–3. Oktober) noch zu holen. |
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ADAC Masters |
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ADAC Formel Masters-Spitzenreiter Richie Stanaway |
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Deutschlandpremiere der neuen FIA-GT1-Weltmeisterschaft
Sie haben 600 PS unter der Haube und tragen Markennamen, bei denen jeder Auto-Fan zu träumen beginnt: die spektakulären Sportwagen der neuen FIA-GT1-Weltmeisterschaft. Beim sechsten ihrer zehn Läufe treten die 24 Boliden von Aston Martin, Lamborghini, Maserati und Co. erstmals in Deutschland an. In großer Zahl sind sie mit hochkarätigen deutschen Teilnehmern besetzt – für nicht weniger als sechs Fahrer unter den besten zehn ist der Nürburgring-Einsatz ein Heimspiel. Angeführt wird die Tabelle vom Plettenberger Michael Bartels und seinem italienischen Mitstreiter Andrea Bertollini im Vitaphone-Maserati. Ebenfalls mit zwei Rennen in der Eifel am Start ist der europäische GT4-Cup, dessen Starterfeld um die Teilnehmer des niederländischen GT4-Championats bereichert wird. Weitere Infos zur FIA-GT1-WM unter www.gt1-nuerburgring.de
TV-Zusammenfassungen der Ereignisse in der Eifel sendet SPORT1 am 4. September ab 9.15 Uhr. kabel eins strahlt ein Formel-Magazin um kurz nach Mitternacht des Rennsonntags aus. Alle Rennen des ADAC GT Masters überträgt kabel eins am Samstag und Sonntag jeweils ab 11.45 Uhr live. |
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| Presse ADAC
Masters |
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Artikel vom 27.08.2010
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